Fiat Qubo Trekking: Fit für den Feldweg

Mit einer neuen Modellvariante des Qubo will Fiat Kunden ansprechen, die gelegentlich auch abseits befestigter Wege fahren wollen. Auf der Automesse IAA wird der Qubo Trekking Premiere feiern

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Frankfurt/Main, 11. September 2009 - Mit einer neuen Modellvariante des Qubo will Fiat Kunden ansprechen, die gelegentlich auch abseits befestigter Wege fahren wollen. Auf der Automesse IAA (17. bis 27. September 2009) feiert der Qubo Trekking Premiere. Für seinen Offroad-Look sorgen die um 20 Millimeter höher gelegte Karosserie, eine spezielle Frontstoßstange mit Schutzabdeckung sowie eine modellspezifische Dachreling. M+S-Reifen der Dimension 185/65 R15 sollen eine gute Bodenhaftung auch auf unbefestigtem Untergrund sicherstellen.

Noch weiter optimiert wird der Vortrieb auf rutschigem Terrain durch das Traction+-System, das auf ein elektromechanisches Sperrdifferenzial in der angetriebenen Vorderachse zurückgreift. Dabei wird durch Bremseneingriffe das Durchdrehen eines einzelnen Rades verhindert, der größere Teil der Motorkraft automatisch auf das Rad mit der besseren Traktion geleitet. Das System wird über eine spezielle Taste auf dem Armaturenbrett aktiviert. Sein Betrieb ist bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h möglich.

Fiat Qubo Trekking: Fit für den Feldweg (5 Bilder)

Fiat Qubo Trekking: bessere Traktion mit Sperrdifferenzial

Als Motorisierung dient dem Qubo Tekking ein 1.3-Liter-Turbodiesel mit 75 PS. Weitere technische Daten und die Preise hat Fiat noch nicht bekannt gegeben. Ebenso wird es erst auf der Messe Informationen zum Erdgas-Qubo Natural Power geben. (imp)