Spezielle Felgen für den Lamborghini Reventón
Der Lamborghini Reventón ist selten und geht ins Geld. Damit der eine Million Euro teure Wagen auch schön leichtfüßig über den Asphalt flitzen kann, bekommt er Alu-Füße vom US-Aluminium-Spezialisten Alcoa
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Sant'Agata Bolognese (Italien), 28. Juli 2008 – Der Lamborghini Reventón sieht aus wie ein Tarnkappenbomber, wird aber vor allem deshalb so selten im Straßenverkehr zu sehen sein, weil die italienische VW-Tochter lediglich 20 Exemplare zum Stückpreis von einer Million Euro baut. Damit der eine Million Euro teure Wagen auch standesgemäß über den Asphalt rollen kann, bekommt er eigene Felgen, die vom US-amerikanischen Aluminium-Spezialisten Alcoa gefertigt werden. Die einteiligen hochfesten Felgen werden geschmiedet, was laut Hersteller eine Gewichtsersparnis von bis zu 20 Prozent gegenüber gegossenen Felgen ermöglichen soll. Eine Vorderradfelge ist 9,68 Kilogramm leicht, eine Hinterradfelge wiegt 13,52 Kilogramm.
Der Stier mit 18-Zoll-Reifen
Der Reventón wurde in alter Lamorghini-Tradition nach einem berühmten Kampfstier benannt, sein Äußeres soll an den Tarnkappen-Bomber F-117 Stealth Fighter erinnern. Die auf Grund ihrer Speichenform richtungsgebunden zu montierenden Felgen sind vorn in der Dimension 18 × 9 und hinten in der Größe 18 × 13 ausgeführt. Schwarzer Lack passt die Felgen farblich ins Gesamterscheinungsbild des aggressiven Wagens ein, Kohlefaser-Winglets unterstreichen die kantige Form des seltenen Italieners. Dank eines neuen Oberflächen-Bearbeitungs-Verfahrens namens "Dura-Bright" kann kein Bremsstaub in die Felge eindringen, und die Lackierung soll sich als langlebig erweisen. Mit Stolz graviert der Hersteller den Schriftzug "Alcoa Forged" (forged: geschmiedet) in die Felgen.
Spezielle Felgen für den Lamborghini Reventón (5 Bilder)

Superleicht, superexklusiv: Die schwarz lackierten Alu-Felgen des Reventón
(imp)