Requirements Engineering in Zeiten der Agilität

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Inhaltsverzeichnis

Requirements Engineering besteht aus folgenden Unterdisziplinen:

  • Das Ermitteln von Anforderungen ist die Kunst, eine vollständige und widerspruchsfreie Menge von Anforderungen zu sammeln, und zwar durch den gezielten Einsatz geeigneter Methoden wie Interviews, Fragebogen, zielgerichtete Ausbildungen und Systemanalyse.
  • Anforderungen zu dokumentieren ist die Kunst, sie so zu beschreiben, dass sie eindeutig, testbar und verständlich sind. HierfĂĽr stehen dem Analytiker Notationen zur VerfĂĽgung, etwa die natĂĽrliche Sprache oder Diagrammtechniken wie die Unified Modeling Language (UML).
  • Das PrĂĽfen von Anforderungen ist schlieĂźlich die Kunst, zu Anforderungen zu gelangen, die die WĂĽnsche des Kunden angemessen wiedergeben und ĂĽber die sich die Stakeholder einig sind. Zudem mĂĽssen die Anforderungen prĂĽfbar sein, um als Basis fĂĽr den Test des erstellten Produkts zu dienen.

Unter Requirements Management ist das Verwalten von Anforderungen zu verstehen. Hierzu gehören Change-Management, Herstellen der Nachvollziehbarkeit, Verlinken von Informationen, Bilden von Releases et cetera. (ane)