Tintenfisch-Trick: Neues Material wechselt Farbe und Struktur in SekundenForscher der Uni Stanford haben einen Polymerfilm entwickelt, der sich bei Kontakt mit Wasser in Farbe und Struktur verändern kann.
Web-Tipps: Volle PhilosophiedosisDas international wohl angesehenste Nachschlagewerk für Kernbegriffe und Figuren der Philosophie ist auch für Nichtfachleute eine lohnende Wissensfundgrube.
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Stanford-Tool kann politische Feindseligkeit auf X verringernPolarisierende Beiträge im X-Feed beeinflussen die Einstellung gegenüber politisch Andersdenkenden. Kleine Änderungen im Feed wirken sich schnell positiv aus.
KI-Update kompakt: Meta Connect, KI-Pakt, STORM, GO-BotDas "KI-Update" liefert werktäglich eine Zusammenfassung der wichtigsten KI-Entwicklungen.
Web-Tipps: Abgründe aus der ForschungDas Leben und Arbeiten an der Uni bietet viel Stoff für Komik: PhD Comics zeigt witzige und oft allzu bekannte Szenen aus dem Alltag von Nachwuchsforschern.
Trends bei KI: teuer, US-amerikanisch, Big-Tech-dominiertDer jährliche AI Index der Stanford University gibt spannende Einblicke in KI-Trends und wie sich KI auf Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft auswirkt.
E-Skin: Digitale Haut kommuniziert mit dem GehirnEine künstliche Haut, die auf Druck, Wärme und Chemikalien reagieren kann und eine Anbindung an das Gehirn hat, soll für KI-Prothesen eingesetzt werden können.
AI Index 2023: Über die Hälfte des globalen KI-Wagniskapitals stammt aus den USADer aktuelle Bericht aus Stanford zeigt weltweite KI-Trends auf: Corporate Funding führt zu einer Konzentration der KI-Entwicklung – Unis haben das Nachsehen.
Abseits von OpenAI: Unabhängige Sprachmodelle zeigen, was möglich istOpenAI kontrolliert zwar den Zugang zu den eigenen Sprachmodellen. Doch die Zahl an mehr oder weniger frei zugänglichen, mächtigen KI-Modellen wächst beständig.
Wie uns Meditation und VR bei globalen Krisen helfenWas passiert in unserem Gehirn, wenn wir meditieren? Die Ergebnisse der Bewusstseinsforschung zeigen verblüffende Parallelen zu buddhistischen Schriften.
Selbstlernendes Exoskelett: Schneller laufen mit weniger EnergieaufwandDas Exoskelett von Stanford-Wissenschaftlern stellt sich selbstständig auf seine Träger ein und optimiert die Bewegungsunterstützung.
Epidermal Computing: Wie weit die Forschung bei hauchdünnen Schaltkreisen istMensch und Technik kommen sich immer näher. Erste angepasste technische Prototypen sind Elektronik in Form von hauchdünnen Folien, die man auf der Haut trägt.
Mikroben im Darm: Auf die richtige Mischung kommt es anMit einer künstlichen Darmflora wollen US-Forschende das Wechselspiel zwischen Bakterien und ihren Wirten besser verstehen – und gezielte Therapien entwickeln.
Zahlreiche gesperrte Fake-Accounts sozialer Netzwerke als prowestlich enttarntKonten bei Facebook, Twitter & Co. versuchten über Jahre, prowestliche Stimmung vor allem im Nahen Osten und in Zentralasien zu erzeugen - mit mäßigem Erfolg.
Akten der Nürnberger Prozesse online veröffentlichtForscher der Universität Stanford haben Archivmaterial der Nürnberger Prozesse gegen NS-Kriegsverbrecher digitalisiert und online zur Verfügung gestellt.
Künstliche Intelligenz: "Nahezu kein Beruf fällt komplett weg"US-Ökonom Erik Brynjolfsson hat untersucht, wie sich Künstliche Intelligenz auf den Arbeitsmarkt und die Art der Tätigkeiten auswirkt.
Robotertechnik: Weiche RoboterpflänzchenRoboter in Tierform sind bereits bekannt und verbreitet. Pflanzen werden aber auch als Vorbilder für die Roboterentwicklung herangezogen.
Mehr Strom dank PETEStanford-Ingenieure haben Solarenergie mit einer alten, in Satelliten genutzten Energiequelle kombiniert. Damit sollen Wirkungsgrade von 50 Prozent möglich werden.
Strom aus der SolarmatteEin Gemisch aus Mikrodrähten und Nanopartikeln in einer Polymerschicht könnte billige Solarzellen ermöglichen, die so effizient sind wie die derzeit besten Solarmodule.
Nanotubes in 3DForscher der Stanford University haben erstmals dreidimensionale Schaltkreise aus Kohlenstoff-Nanoröhren hergestellt – und das, obwohl sie wie bislang alle Gruppen mit einem unkontrollierbaren Gemisch aus halbleitenden und metallischen Röhren arbeiten müssen.
Und sie schreiben dochPC und Handy sollen angeblich die Sprachkompetenz der Jugend verdorben haben - von LOL bis zum Smiley. Dabei wurde schon lange nicht mehr so viel freiwillig schriftlich gearbeitet wie in den letzten Jahren. Und das allein dank Internet.
Roboter II:Die Strategie des GreifensEine neue Software ermöglicht es Robotern, Gegenstände aufzuheben, die sie noch nie zuvor gesehen haben – ein wichtiger Schritt in der Entwicklung zum elektronischen Haushaltshelfer.