Sonnenschutzfolien: Einfacher Hitzeschutz für jedes Fenster
Kühlere Wohnung ohne aufwendige Installation? Fensterschutzfolien versprechen, Sonnenstrahlen und damit Hitze draußen zu halten. Darauf sollten Sie achten.
(Bild: Petr Smagin / Shutterstock.com)
Die meiste Wärme im Sommer kommt durchs Fenster rein. Sonnenstrahlen heizen den Innenraum kräftig auf, denn herkömmliche Glasscheiben lassen sie nahezu ungehindert durch. Wenn die Verschattung durch Rollläden keine Option ist, muss das Fenster selbst dabei mithelfen, die Wärme draußen zu halten.
Fensterfolien können hier Abhilfe schaffen: Sie reflektieren einen Teil des einfallenden Lichts und damit die ankommende Wärme. Das Zimmer heizt sich damit erst gar nicht über Gebühr auf, sodass auch tagsüber im Sommer die Innentemperatur erträglich bleibt. So sinkt auch der Druck, die Wärme wieder abtransportieren zu müssen, sei es durch nächtliches Lüften oder Klimaanlagen. Eine Fensterfolie kann daher auch Energie sparen, zumindest im Sommer.
- Sonnenschutzfolien helfen, die Wärmebelastung im Haus zu reduzieren.
- Manche Varianten lassen wenig Restlicht durch und verdunkeln das Zimmer erheblich.
- Die Anbringung ist auch für Laien schaffbar, aber nicht trivial.
Schaut man sich nach Folien um, findet man ein riesiges Angebot: Dunkle Folien, die wenig Licht durchlassen und stark spiegeln. Hellere Folien, die mehr Wärme, aber auch mehr Licht durchlassen. Auch die Preise unterscheiden sich erheblich: Die meisten günstigen Folien versprechen allerlei, oft ohne konkrete Angaben über ihre tatsächlichen Fähigkeiten zu machen. Gut dokumentierte Varianten von seriösen Anbietern gehen hingegen ins Geld, sodass man je nach Fensterzahl auch mal 500 Euro für die Folierung eines Zimmers investieren müsste. In diesem Artikel zeigen wir, auf welche Dinge Sie beim Folienkauf achten sollten und welche Vor- aber auch Nachteile das Bekleben der Fenster hat.
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