Mit Gold und Karbon: Mansory baut einzigartigen Bugatti Veyron

Es geht immer noch eine Spur exklusiver: Mit dem "Linea Vincerò d'Oro" beweist der schweizer Tuner Mansory, dass sich selbst noch ein Veyron aufwerten lässt. Geschafft wurde dies mit Gold und Karbon.

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Von
  • rhi

Zumikon (Schweiz), 6. August 2010 – Der Bugatti Veyron 16.4 vom Schweizer Tuner Mansory hebt sich deutlich von seinen schon exklusiven Brüdern ab. Die goldenen Felgen und Außenspiegel, aber auch die Karbon-Optik seiner Karosserie stechen bei dem Supersportwagen sofort ins Auge. Der Name des Einzelstücks, das gleichzeitig der Gipfel von Mansorys Tuningprogramm ist: "Linea Vincerò d'Oro".

Das Vincerò-Programm umfasst diverse Änderungen an der Veyron-Karosserie, darunter modifizierte Kotflügel und eine verkürzte Fronthaube. Ein echter Blickfang sind die LED-Tagfahrleuchten. Die Besonderheit: Fast alle Karosseriekomponenten fertigt Mansory aus Kohlefaser. Dabei wird beim Linea Vincerò d'Oro ein Karbongewebe mit integriertem Kupferfaden verwendet, der für einen metallischen Glanz des Bugatti sorgt.

Mit Gold und Karbon: Mansory baut einzigartigen Bugatti Veyron (19 Bilder)

Echtes Goldstück: Der Bugatti Veyron Linea Vincerò d'Oro von Mansory.

"Oro" ist das italienische Wort für Gold und das ist bei diesem Bugatti Programm: Goldene Akzente werden bei den Leichtmetallrädern im Turbinendesign, dem Kühlergrill mit stilisiertem "Vincerò-V", den Türgriffen sowie den Rückspiegelkappen und dem Tankdeckel gesetzt. Für weiteren Glanz sorgen zudem die goldenen Abdeckungen der Scheinwerferwaschdüsen, die Einfassungen der Tagfahr-LEDs und die Zierstreben auf dem Dach. Auch im Innenraum wird das Konzept verfolgt: In der Türverkleidung und in der Mittelkonsole finden sich goldene Akzente, auch das Lenkrad ist teilweise vergoldet. Abgerundet wird alles durch das farblich passende Licht der Ambiente-Beleuchtung. Zum Preis machte Mansory bislang keine Angaben. (imp)