Fast wie gedruckt: Drei E-Ink-Bilderrahmen im Vergleich
Dank neuer Technik sind E-Ink-Bildschirme bunter als je zuvor. Wir haben Pocketbook Inkposter Affresco, Reflection Frame und Switchbot AI Art Frame getestet.
(Bild: Andreas Wodrich / heise Medien)
Digitale Bilderrahmen sind ein alter Hut? Von wegen! Eine neue Generation mit bunter E-Ink-Technik verleiht den Geräten einen ganz neuen Charme. Nie kamen digitale Bilderrahmen echten Drucken so nahe.
Wir haben uns drei Vertreter dieser Gattung in die Redaktion geholt, allesamt im 13,3-Zoll-Format, also etwas kleiner als DIN A4. Den preislichen Einstieg bilden der Reflection Frame der gleichnamigen Firma und der AI Art Frame von Switchbot fĂĽr jeweils rund 350 Euro, das Inkposter Affresco von Pocketbook kostet das Doppelte.
- E-Ink-Bildschirme imitieren Drucke besonders gut.
- Spectra 6 zeigt bis zu 60.000 Farben an.
- Eine Akkuladung reicht fĂĽr ein Jahr.
Die E-Ink-Displays unserer Testgeräte sind jeweils von einem Passepartout umrandet. Ein Grund, warum das Inkposter trotz gleicher Displaytechnik doppelt so viel kostet, offenbart sich schon beim Auspacken: Es wiegt mehr als doppelt so viel wie die Konkurrenten und ist wesentlich hochwertiger verarbeitet. Passepartout und Rahmen bilden eine solide Einheit, gummierte Abstandhalter auf der Rückseite und gummierte Buchten zum Aufhängen lassen den Bilderrahmen sicher an Ort und Stelle hängen.
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