Die Physik in Stranger Things: Wie unrealistisch das Upside Down wirklich ist
In der kultigen Netflix-Serie dreht sich alles um ein gruseliges Paralleluniversum. Laut der modernen Physik könnte dies nicht gänzlich unmöglich sein.
(Bild: Courtesy by Netflix)
Am ersten Januar 2026 lief das große Serienfinale der Netflix-Serie „Stranger Things“ rund um die Freundesgruppe Mike, Will und Elfi. Es war einer der größten Serienerfolge der Streaming-Ära und die letzte, fünfte Staffel schaffte es mit 105 Millionen Views in die Netflix Top-Ten der erfolgreichsten englischsprachigen Serien aller Zeiten.
In der Serie geht es um eine Gruppe von Kindern, später Teenagern, aus der Kleinstadt Hawkins, Indiana, die regelmäßig von übernatürlichen Ereignissen heimgesucht wird. Bald finden sie heraus, dass Monster aus einer bedrohlichen Schattenwelt, dem „Upside Down“, in ihre Welt eindringen. Die Handlung ist in den 1980er-Jahren angesiedelt, was der Serie einen besonderen, nostalgischen Charme verleiht.
Natürlich sind die Monster aus der Science-Fiction-Serie, wie der Demogorgon oder Vecna, der Herrscher der Schattenwelt, reine Fantasiegestalten, die sich zum Teil an Kreaturen aus Dungeons & Dragons anlehnen. Parallelwelten, auf der anderen Seite, könnte es laut der modernen Physik tatsächlich geben.
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