Zwei Notebook-Powerbanks mit 140 Watt im Test
Fette Laufzeitreserve: Wir testen zwei Powerbanks mit Power Delivery und 140 Watt Ladeleistung fĂĽr Notebooks.
(Bild: Bild: Andreas Wodrich / heise medien)
Powerbanks, die praktischen USB-Akkus, helfen unterwegs auch ohne Steckdose einem schlappen Smartphone-Akku wieder auf die Beine. Mit Schnellladeverfahren, allen voran der USB-Standard Power Delivery (PD), ist der Energietransfer schnell erledigt.
Da sich seit Ende 2024 in der EU alle Smartphones über einen USB-C-Anschluss laden lassen müssen, gibt es keine Probleme mit Adapterkabeln, manche Powerbanks haben sogar ein kurzes USB-C-Kabel fest eingebaut. Ab Ende April 2026 gilt die Ladepflicht via USB-C auch für Notebooks. Die sind aber meist höhere Versorgungsspannungen gewohnt und brauchen mindestens 20 Volt.
Unsere beiden Powerbanks im Test übertreffen diese Vorgabe: Die Iniu Bi-B64 mit einer Kapazität von 99,9 Wattstunden (Wh) und die Ugreen PB205 mit 90 Wattstunden liefern am jeweils ersten USB-C-Anschluss sogar 28 Volt, wenn das Notebook dies anfordert. Bei einem Maximalstrom von 5 Ampere übertragen damit beide Powerbanks stattliche 140 Watt an das zu ladende Gerät. Die merkwürdige Kapazitätsangabe des Iniu-Energiespeichers liegt an der Begrenzung vieler Fluggesellschaften, die Powerbanks nur bis zu 100 Wattstunden im Handgepäck erlauben. Im aufgegebenen Koffer sind sie völlig verboten.
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