Stromsparmodi im PC: Verstecktes Sparpotenzial nutzen

Viele Desktop-PCs verschwenden Strom im Leerlauf. Wir zeigen, wie Sie mit gezielten BIOS-Einstellungen bis zu 25 Prozent Energie einsparen.

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(Bild: Melissa Ramson / heise medien)

Lesezeit: 12 Min.
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Die Energiepreise klettern angesichts der aktuellen geopolitischen Großwetterlage immer höher. Um Kosten zu senken, können Sie schon beim Kauf von Hardware auf hohe Effizienz achten. Doch auch ohne Neuanschaffung lässt sich Strom und damit Geld sparen.

Denn in vielen modernen Desktop-PCs schlummern ungenutzte Energiesparfunktionen. Viele Hersteller schalten sie ab, weil sie in seltenen Fällen Kompatibilitätsprobleme verursachen. Meistens sind zwar die Schlafzustände für die CPU-Kerne aktiv, aber nur vereinzelt auch die Energiesparmodi von PCI Express (PCIe). Hier liegt ein großes Potenzial für weniger Leerlaufverbrauch brach.

c’t kompakt
  • Desktop-PCs nutzen vorhandene Energiesparfunktionen fĂĽr PCI Express und Prozessor meist nicht aus.
  • Viele Hersteller erlauben es aber, sie im BIOS zu aktivieren.
  • Im Optimalfall sinkt der Energiebedarf des PC im Leerlauf um 25 Prozent.
Energiekosten sparen

Wir haben bei drei Beispielsystemen gemessen, darunter unserem aktuellen Bauvorschlag für einen Ryzen-Allrounder, wie viel Watt sich einsparen lassen. Zudem geben wir Tipps, mit welchen BIOS-Einstellungen Sie Ihren Rechner sparsamer machen und Ihre Stromrechnung senken können.

Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Stromsparmodi im PC: Verstecktes Sparpotenzial nutzen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.