BMW X5 und X6: Neue Extras

Die aktuelle BMW X5-Generation wird in Deutschland seit 2007 verkauft und bekam 2010 ein kleines Facelift. Der BMW X6 läuft im selben Werk vom Band und wird seit 2008 angeboten. Ab dem Frühjahr gibt es für beide Modelle neue Extras.

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München, 9. Februar 2011 – Die aktuelle BMW X5-Generation wird in Deutschland seit 2007 verkauft und bekam 2010 ein kleines Facelift. Der BMW X6 läuft im selben Werk in Spartanburg (USA) vom Band und wird seit 2008 angeboten. Ab dem Frühjahr 2011 gibt es für beide Modelle neue Extras.

Für 330 Euro Aufpreis gibt es den bisher stets viersitzigen X6 mit einer dreisitzigen Fondsitzbank. Diese ist für alle Modellvarianten außer das Hybridmodell erhältlich. Auch für die fünfsitzige Variante stehen optional die Lederausführungen Nevada und Exklusivleder Nappa sowie die BMW-Individual-Lederausstattung Merino in allen Farben zur Auswahl. Zudem wird die serienmäßige Achtgang-Sport-Automatik künftig über Schaltwippen am Lenkrad bedient - sogar ohne Aufpreis.

BMW X5 und X6: Neue Extras (9 Bilder)

Den BMW X6 gibt es jetzt auch als Fünfsitzer.

Außerdem gibt es bei X5 und X6 neue 20-Zoll-Aluräder im Y-Speichendesign und glänzendem Schwarz. Sie werden mit Mischbereifung in den Formaten 275/40 R 20 vorn und 315/35 R 20 hinten kombiniert. Der ebenfalls für beide Modelle verfügbare, aufpreispflichtige Komfortzugang umfasst ab Frühjahr 2011 auch eine in die Türaußengriffe integrierte Vorfeldbeleuchtung. Damit wird die automatische Türentriegelung und Aktivierung der Zündung ergänzt: Sobald der vom Fahrer mitgeführte Schlüssel erkannt wird, werden nun nicht nur die Türen entriegelt und die Zündung aktiviert, sondern es geht auch das Licht an.

Auch die Internet-Services wurden erweitert. In beiden Modellen kann künftig das Extra "BMW Apps" für 150 beziehungsweise 160 Euro bestellt werden. Damit lassen sich Online-Dienste wie Facebook, Twitter und Webradio über den iDrive-Bordmonitor steuern. Voraussetzung dafür ist das Navigationssystem Professional mit Bluetooth-Anbindung, für das die Bayern 4000 Euro Aufpreis verlangen. (imp)