kurz & knapp: Steve Jobs zur Blue Box, Notiz-Apps im Ăśberblick

Vor Apple beschäftigten sich die beiden Steves mit Telefon-Hacking +++ Ein Blog bringt eine Übersicht zu iOS-Notizprogrammen mit Cloud-Synchronisierung +++ Apple beteiligt sich an der Finanzierung der neuen Stanford-Klinik +++ iPad teilweise ausverkauft

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Bevor es Apple gab, waren Steve Jobs und Steve Wozniak bereits als Kleinunternehmer tätig: Sie verkauften sogenannte Blue Boxes, mit denen es in den Siebzigern und Achtzigern möglich war, über das US-Telefonnetz kostenlose Ferngespräche zu führen. Das war natürlich nicht legal, doch erlaubte es den beiden Steves, Erfahrungen sowohl bei der Produktion von Technik als auch ihrer Vermarktung zu sammeln. Cult of Mac hat nun einen Ausschnitt aus einem älteren Film zur Geschichte des Silicon Valley ausgegraben, in dem sich Steve Jobs zu seiner Blue-Box-Vergangenheit äußert.

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Mittlerweile gibt es zahllose gute Notizanwendungen für iOS, die über eine Cloud-Synchronisierung und diverse Sonderfunktionen verfügen. Das Blog And now it’s all this hat nun einen lesenswerten Überblick zu mehreren der besten Kandidaten bereitgestellt. Dabei geht es unter anderem um Kosten, Bedienung und Komfort. Verglichen werden Simplenote, Elements, PlainText und Nebulous Notes.

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Apple gehört neben eBay, HP, Intel, Intuit und Oracle zu den Förderern eines neuen Krankenhauses im Silicon Valley. Das "New Stanford Hospital" soll zwei Milliarden Dollar kosten. Bis zu 150 Millionen Dollar davon sollen in den nächsten zehn Jahren von den High-Tech-Konzernen stammen. Ziel ist der Bau eines der modernsten Kliniken der USA, die von Anfang an auf digitale Technik setzt. Apple-Chef Steve Jobs sagte in einem Statement, Apple sei erfreut über die Entwicklung des neuen Spitals und wolle die Pläne "unbedingt unterstützen". Apple-Retail-Chef Ron Johnson äußerte sich zudem per Videobotschaft zu dem Vorhaben.

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Verschiedene Reseller in Europa und Kanada melden geringe oder nicht mehr vorhandene iPad-Bestände, schreibt 9 to 5 Mac. In Großbritannien haben außerdem die Mobilfunker Orange und T-Mobile Preise gesenkt, was allerdings auch als Sonderaktion durchgehen könnte. Im deutschen Apple Online Store liegt die Verfügbarkeit nach wie vor bei den üblichen 24 Stunden. (bsc)