Was war. Was wird. Enthaltend einige Exkurse zum Jahreswechsel
Sind sehr böse Menschen unsterblich? Hal Faber bezweifelt es, und das nicht nur, weil manche Leute meinen nachhelfen zu müssen. Aber schauen wir lieber, dass wir heil ins nächste Jahr kommen, das zu Ende gehende war anstrengend genug.
Wie immer möchte die Wochenschau von Hal Faber den Blick für die Details schärfen: Die sonntägliche Wochenschau ist Kommentar, Ausblick und Analyse. Sie ist Rück- wie Vorschau zugleich – und dieses Mal wie immer zum Jahresende nicht nur für die Woche, sondern sie versucht, das ganze Jahr ins Blickfeld zu bekommen.
Bei sehr bösen Menschen könne man sich gar nicht vorstellen, dass sie sterben, meinte Theodor W. Adorno – dass aus dieser Unfähigkeit, die nicht nur die individuelle Existenz betrifft, wiederum andere die Konsequenz ziehen, selbst zur hinrichtenden Tat zu schreiten, ist nicht nur absurd, sondern auch keineswegs ein Ereignis, dass es zu begrüßen gilt. Und trotzdem muss man nicht gleich der Komplizenschaft mit einem elenden Tyrannen und Massenmörder schuldig sein. Aber lassen wir das, es gab in diesem Jahr auch Abschiede, die mich wirklich traurig stimmten. Bereiten wir uns lieber darauf vor, sauber ins nächste Jahr zu kommen. Die ausgesoffenen Rollmopsgläser können wir dann morgen bejammern, schließlich kann man einen Kater mit Fug und Recht auch jetzt schon haben. Denn ...
Was war 2006?
*** ... das war's. Jetzt muss ich allen lieben Menschen, die mir und dem WWWW die Treue gehalten haben, einen guten Rutsch wünschen. Und weil das so eine unwahrscheinlich große Masse von lieben Leuten sind, dellen und krümmen wir mit Einstein die Zeit ein wenig, um Raum zu bekommen für ein paar Rück- und Ausblicke. Haben wir wirklich 2006 hinter uns? Wird 2007 kommen? Was ist überhaupt 2007? Das sind alles beunruhigende Fragen. Nehmen wir nur den M87-Zyklus von Perry Rhodan, der vor 40 Jahren anno 1967 angesagt war, als die Zeitpolizei, diese unbestechlichen Schwingunsgwächter im Einsteiniversium Rhodan und die Seinen verfolgen, weil sie in die Vergangenheit geschleudert worden waren und so etwas nun einmal verboten ist. Über solche Zeitreisen berichtete die Süddeutsche zu Weihnachten und schloss die klugen Gedanken ganz schnell als ePaper ein. Denn der schlimme Verdacht ist nicht ganz abwegig, dass 2006 gar nicht 2006 war. Sondern vielmehr ein mit dem Temporaltransmitter eingeschaltetes 1984, eine Raumzeitkrümmung also, verursacht durch die konzertierte Aktion von Problempolitikern, deren technisches Verständnis nicht auf der Höhe der Zeit ist. Ein abwegiger Verdacht, eine perverse Verschwörungstheorie? Wenn die deutsche Hackerelite darüber faseln kann, dass die Attacken vom 11. September 2001 den Illuminaten zugerechnet werden können, dann kann man die Zeit knicken, soviel man will.
Misstrauen ist geraten gegenĂĽber allem Unbefangenen, Legeren, gegenĂĽber dem sich Gehenlassen, das Nachgiebigkeit gegen die Ăśbermacht des Existierenden einschlieĂźt.
*** Heraus kommt 1984 als Orwellsches Abziehbildchen, weil niemand mehr die strunzdummen Lügen des großen Bruders, seines kleinen Vetters im Rolli oder der ihm nachgeordneten Innenminister vor allem in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen aufnimmt und widerlegt. Vielleicht wird beim schnellen Rückspulen die Strategie deutlich: Nach einem Mord in Hessen wird vehement die Fahndung in Mautdaten gefordert, doch der Fall mit konventionellen kriminalistischen Methoden gelöst – der Täter benutzte nach dem Mord nicht die mautpflichtige Autobahn. Zur Fußball-WM wird zur Gefahrenabwehr vor dem internationalen Terrorismus eine Datenbank mit den Personalien aller Ticketkäufer angelegt, doch pünktlich zum Anpfiff ist ein Schwarzmarkt da, der jeden Terroristen der Welt mit Tickets versorgen könnte. Mit dem größten Massen-DNA-Test der Welt soll ratzfatz ein Mord aufgeklärt werden, doch derzeit gibt es einen Stopp nach knapp 6000 von geplanten 8000 bis 15.000 Tests.
*** Staatliche Halluzinationen gab es 2006 nicht nur in Deutschland. Großbritannien legte zeitweise den Flugverkehr still und sprach von einem Anschlag ungeahnten Ausmaßes, der mit Flüssigkeiten ausgeführt werden sollte, die im Flugzeug angemischt würden. Mittlerweile sind fast alle Verdächtigen wieder entlassen, nur der "Mastermind" der Gruppe sitzt im (pakistanischen) Gefängnis, wegen anderer Klagen. Unterdessen findet an allen Flughäfen der Welt der Krieg gegen das Shampoo statt. Dann hätten wir noch die unbestritten gefährlichen Kofferbomben in deutschen Nahverkehrszügen, deponiert von bislang nicht auffällig gewordenen Libanesen, die im Besitz einer gültigen Aufenthaltserlaubnis waren. Eine großangelegte Anti-Terror-Datei soll die Aufklärung im Vorfeld stärken. Dort, wo das Data-Mining versagt, will man mit der Online-Hausdurchsuchung und staatlich legitimierten Hacker-Tools zum Data-Drilling übergehen: Anwanzen an die Festplatten mit Hilfe eines "Bundestrojaners" oder eines anderen Loggers soll die Rettung bringen. Nicht umsonst ist "Das Leben der Anderen" der meist ausgezeichnete deutsche Film des Jahres geworden, hat sich Ulrich Mühe für eine Rolle als Schäuble empfohlen. "Wenn wir es nicht verstehen, unseren ausländischen Mitbürgern gleiche Rechte zu garantieren und ihnen die Chance einzuräumen, hier zu leben und gleichzeitig ihre Kultur weiter zu entfalten, wenn wir diese Solidarität nicht aufbringen, werden wir an unserem eigenen Egoismus scheitern." Nein, das ist keine abweichlerische Stimme aus dem Off zur gegenwärtigen Debatte um den "Homegrown Terrorismus", mit dem interessierte Kreise noch die letzte abstruse Überwachungsmaßnahme zu rechtfertigen suchen. Es ist der in diesem Jahr in ebenfalls interessierten Kreisen eher übel beleumundete Günter Grass, der dies bereits 1981 in seiner Rede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an Yasar Kemal von sich gab. Schäuble und seinen Apologeten sei's nach 25 Jahren noch einmal ins Stammbuch geschrieben.
Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht sich dumm machen zu lassen.
*** Wo bleibt das Positive anno 2006? Gegen die zunächst in Nordrhein-Westfalen für den Verfassungsschutz genehmigte Online-Durchsuchung läuft eine Verfassungsbeschwerde. Im letzten WWWW habe ich erwähnt, dass man spenden kann, spenden soll für diesen kleinen Stopper im allgemeinen digitalen Machbarkeitswahn. Mittlerweile sind so viele Spenden eingegangen, dass die unerschrockene, den Heise-Lesern wohl bekannte Twister gegen das gesamte Gesetz klagen kann, nicht nur gegen die Onlinedurchsuchung. Noch erstaunlicher vielleicht die Tatsache, dass ausnahmslos alle Einzahlenden auf das Konto des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung bestimmten, dass überschüssige Gelder nicht zurückgefordert werden, sondern in die weitere Arbeit fließen sollen.
*** Und sonst? Man könnte die Flanken von Philipp Lahm nennen, den großartigen, tragischen Problembär Torsten Frings, wäre da nicht ein Motivations-Terrorist wie Jürgen Klinsmann, der in der Kabine seine Spieler aufhetzt, die Polen wegzuhauen. So bleibt der Kopfstoß des großen Zinedine Zidane gegen Materazzi, der die Schwester von Zidane beleidigte – und eine schöne Erinnerung an das Endspiel Brasilien gegen Frankreich. Ja ja, schon gut, die deutsche Elf konnte die Italiener nicht besiegen, aber die deutsche Wikipedia war in besserer Form. Sie konnte sich gegen die digitale Boheme durchsetzen, die den Tod des Studenten Boris Floricic zu einer düster-tragischen Geschichte um den großen Edelhacker Tron aufblähen wollte. Eine Geschichte die es mehrfach unter die Top 100 des Newstickers brachte.
Die Technisierung macht einstweilen die Gesten präzis und roh und damit die Menschen. Sie treibt aus den Gebärden alles Zögern aus, allen Bedacht, alle Gesittung. Sie unterstellt sie den unversöhnlichen, gleichsam geschichtslosen Anforderungen der Dinge.
*** Eine gute Tradition beim Jahresrückblick ist der Blick auf die Statistik des Newstickers und hier besonders das Augenmerk auf die Top 100. Das sind jene Meldungen, die anno 2006 zwischen 230.000 und 84.000 Zugriffe zu verzeichnen hatten. Was hat die Besucher von heise online wirklich interessiert? Mit 236.519 Zugriffen ist diese Meldung über eDonkey Jahresprimus geworden. Eine weitere eDonkey-Meldung folgt auf Platz 9. Doch dieses Bild ist trügerisch. Addiert man alle Meldungen der Top 100 zu einem Thema oder Produkt, dann gehört eindeutig Windows Vista die Krone. Vieles spricht dafür, dass dieses vorrangig für die Unterhaltungsindustrie entwickelte Betriebssystem auch 2007 die Schlagzeilen füllen wird.
*** Doch auch dieses Bild ist trügerisch. Addiert man alle Produktmeldungen seit Beginn der statistischen Auswertung von heise online, dann liegt Google Earth unerreichbar vorne. Nachdrücklich hat sich auch 2006 der Trend der letzten Jahre bestätigt, dass die einstigen Knallermeldungen zu Billigrechnern es bestenfalls ins hintere Mittelfeld schaffen. Auch die Virusmeldungen schaffen es nicht mehr, unter die Top 20 zu kommen. Überhaupt scheint der Newsticker nicht mehr wegen seiner IT-Nachrichten gelesen zu werden, sondern wegen seiner juristischen Berichte: Raubkopierer, Abmahnungen, Massenanzeigen, Forenhaftungen und Prozessentscheidungen stellen die absolute Mehrheit unter den Top 100. Das mag man als Verrechtlichung des "wilden" Cyberspace sehen oder als Indiz dafür, dass das Internet ein Paintball der Juristen aller Couleur geworden ist.
Die Sachlichkeit zwischen den Menschen, die mit dem ideologischen Zierat zwischen ihnen aufräumt, ist selber bereits zur Ideologie geworden dafür, die Menschen als Sachen zu behandeln.
*** Im Trend liegt daher die Tatsache, dass es ein Billiganbieter ganz ohne Rechner unter die Top 10 gebracht hat, eine saumäßige Leistung. Einen bemerkenswerten Spitzenplatz konnte sich außerdem die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen mit mehreren Aktionen und Hilferufen zur Lage der notleidenden Unterhaltungsindustrie sichern. Einen aufsummierten ehrenwerten zweiten Platz sicherte sich das Gezerre um die GEZ-Gebühr für Internet-PC. Bemerkenswert ist auch, dass es Ballmer, Gates, Jobs oder Torvalds im abgelaufenen Jahr nicht wie sonst in die Top 100 schafften. Das gelang nur einem Menschen und dazu noch einem Mathematiker, der für Computer nichts übrig hat.
*** Hemmungslos unbescheiden möchte ich anmerken, dass es sogar eine Meldung von mir unter die Top 100 brachte, zwar kein WWWW, sondern eine richtig ungluabliche Sache. Jawohl, jawohl, die Nachrichten konnten ihr Jubiläum feiern und als besonderes Geschenk gab es ein Gedicht von HelpDesk, dem führenden Forumspoeten. An dieser Stelle muss ich glatt in mein Weihrauchsäckchen greifen und den Verlag in der norddeutschen Tiefebene inzensieren: Als 2006 anlief, gab es nur den Heiseticker, die Bereiche der einzelnen Print-Blätter, Telepolis und die Security-Abteilung. Im Laufe eines einzigen Jahres sind heise Open, die heisen Netze, der Heisetreff und eine geschlossene Gesellschaft namens heise resale hinzu gekommen. Nicht zu vergessen die Earl Grey-Variante, mit der die wunderbar sprachmächtigen Jahresrückblicks-Kollegen vom Register gepiesackt werden. Da halten die Kollegen von heise Security aber locker mit und blicken gleich mal auf das kommende Jahr zurück.
*** Was ist ein Glückwunsch ohne Trauer, ohne Abschied mehr als ein Rülpser? Auch 2006 gab es viel zu viele Abschiede. Auch hier richtet sich der Blick nach Osten: Zu früh starb Anna Politkowskaja, in seiner eigenen Zeit machte der Visionär Stanislaw Lem das Licht aus. In der enger gestrickten IT-Welt verabschiedeten sich so ungewöhnliche Charakterköpfe wie William Norris, Ray Noorda und Al Shugart. In dem großen Strom der Pop-Musik dürfte es bis hin zu Milli Vanilli, ähem, kaum einen Nebenfluss geben, den der Soul Man Funk Hiphopper James Brown nicht beeinflusst hat.
Was wird 2007?
Schweren Herzens tragen wir das Informatikjahr zu Grabe, auch wenn zeitgleich mit ihm endlich der vertrottelte Slogan Dank Informatik verschwindet. Der Ehrenrettung halber muss ich hinzufügen, dass mit Geist begeistert zum 2007er Jahr der Geisteswissenschaften prompt der nächste verkorkste Slogan im Anmarsch ist und dass ABC der Menschheit auch etwas seltsam nach "Denken für Doofe" klingt. Von A wie Anglistik bis Z wie zentralasiatische Sprachen gibt es wohl für jeden Buchstaben eine Wissenschaft, die einen Geist begeistern kann. Seid umarmt, Geisteswissenschaften, hinweg mit so einem anglizistischen Getüddel wie Jump in MINT. Jawohl Mint, nicht Magenta, weil es die schicke Abkürzung für "Jugend Mentoring Programm in Mathematik, Informationstechnik, Naturwissenschaft und Technologie" ist.
Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie Ich sagen.
Alles weg, Informatik ist sowieso out. Hoch lebe stattdessen anno 2007 die hehre Geisteswissenschaft mit Projekten wie Xenos und den tollen Unterprogrammen Civitas und Entimon. Für Heise-Leser, die nur Xenix kennen: Xenos kommt aus dem Griechischen. Der Fremde ist willkommen in Deutschland, wo ja schon die Welt zu Gast bei Freunden war. So ändert sich die Welt, um gleich zu bleiben. Aus den No-Go-Areas werden erethische Enklaven, aus der T-City die Telepolis, aus dem Leser-Reporter der Ambidexter. Doch Halt! Inmitten des ganzen ABCs der Menschheit gibt es kleine Inseln von Heise-Themen, nach dem Mozartjahr kommt für uns das Euler-Jahr, gewidment dem Vater aller Navis, die uns beim Autofahren sotto voce instruieren. Dank seiner Beschäftigung mit den so genannten griechisch-römischen Quadraten wird er wohl als Vater der Sudokus gefeiert werden.
Überhaupt, die Geburtstage. Greife ich zu einem der miskonstruierten Laptops mit Schminkspiegel, so sehe ich einen 10-jährigen Jüngling: "I am a HAL Nine Thousand computer, Production Number 3. I became operational at the HAL Plant in Urbana, Illinois, on January 12, 1997". Schaue ich noch einmal hin, sehe ich einen 100-jährigen Nerd, der sich an seinem 50. Geburtstag zu einem Heiratsantrag hinreißen ließ. "Ich wurde sentimental, was sonst nicht meine Art ist, und es gab einen großen Ball, wie offenbar üblich, es war der letzte Abend an Bord." Zwei Mal Geburtstag im Kontinuum der Zeit, wo gibt es das, wer darf denn das?
Nicht bloß die objektive Möglichkeit – auch die subjektive Fähigkeit zum Glück gehört erst der Freiheit an.
Und weil es der letzte Abend ist, darf gestern wie heute das
Kolophon
zum Jahresende nicht fehlen. Natürlich entsteht diese Kolumne nicht von selbst und nicht auf einem der schicken Ferarri-Laptops der Bloggeria, von denen Vroom-Vroom-Analysten träumen, sondern auf einem betagten Thinkpad. Nicht in einem schnieken ODF-Format, sondern im simpelsten ASCII in einem ollen Editor unter tätiger Mithilfe der Editionen von Lergenmüller und vielen Flaschen Deetlefs und einigen Bouteillen aus einem Hannoveraner Weinladen, der aus Markenrechtsgründen nicht mehr heißen darf, wie er hieß (das wär mal ein guter Vorsatz für 2007: Ein Jahr ohne Abmahnungen ...). Geholfen hat nicht nur heute, heute aber besonders der gute Adorno, seine Sentenzen zum Jahresende sind aus "Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben", zitiert nach der Suhrkamp-Ausgabe von 1951. Musikalisch in diesem Jahr wurde die Wohenschau bei ihrer Entstehung begleitet von Nelly Furtado, J.J. Cale – auch im Duo zweier ganz entspannter Herren –, von den Vandermark 5, Terence Blanchard sowie Charlie Hadens Liberation Music Orchestra, von Gnarls Barkley und Up, Bustle & Out. Und, nicht zu vergessen, immer wieder angeschoben von Lou Reed und beschwingt von Seeed. Oft halfen auch Peter Brötzmann, Alexander von Schlippenbach, Nils Wogram, Gilad Atzmon, Alvin Youngblood Hart und der Wu-Tang Clan musikalisch mit, die Hirnwindungen freizuschaufeln von all dem Mist, der sie nach einer Woche Nachrichten verklebt. Absolut lebenswichtig wie immer die pyknotischen Tipps aller Leser und Leserinnen, die auf ihre Weise immer Erster sind, die ganze Surrealität der vernetzten Welt zu entdecken. Nach dem längst vertrockneten schwarzrotgoldenen Fahnenmeer bleibt die Oriflamme mit knatterndem Heisig gesetzt, wenn sich 2007 breit macht. In diesem Sinne, sollte es auch noch so zappenduster im Zeitenraum werden: Don't give up. (Hal Faber) /
(jk)