Infiniti FX: Facelift für das US-Modell

Nissans Nobel-Tochter Infiniti renoviert das größere ihrer beiden SUVs - allerdings nur in den USA. Überarbeitet wurde unter anderem der Kühlergrill. Angeboten wird das SUV ab Oktober 2011

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Franklin (Tennessee/USA), 4. August 2011 – Geht es nach den prozentualen Zuwächsen bei den Neuzulassungen, konnte der Infiniti FX ein hervorragendes erstes Halbjahr verbuchen: Immerhin stiegen die Verkaufszahlen um 320 Prozent an. In reinen Stückzahlen betrachtet bleibt der Zuwachs freilich überschaubar. Statt 277 FX im gesamten Jahr 2010 konnten die Verkäufer in diesem Jahr bis zum Juni 370 Fahrzeuge absetzen. In den USA, wo Infiniti erfolgreicher ist als hierzulande, bekommt das große SUV nun ein kleines Facelift.

Neu gestaltet wurden bei dem größeren der beiden Infiniti-SUVs der Kühlergrill, die 20-Zoll-Räder, das Armaturenbrett und die Instrumente. Alle FX-Käufer erhalten nun vier Jahre lang Zugang zu einer 24-Stunden-Hotline. Per Handy kann der Eigentümer unter anderem Adressbuch-, Navigations- und Notfalldienste in Anspruch nehmen. Auch zu Wettervorhersagen, Restauranttipps und -reservierungen sowie Reisearrangements hat man Zugang.

Infiniti FX: Facelift für das US-Modell (11 Bilder)

Der Infiniti FX bekommt eine Front, die eckiger aussieht als bisher.

Der FX wird in den USA mit zwei verschiedenen Motoren angeboten: einem 5,0-Liter-V8 mit 395 PS und einem 3,5-Liter-V6 mit 307 PS. Beide Motoren werden an eine Siebengang-Automatik gekoppelt. Der FX35 ist mit Hinterrad- oder Allradantrieb zu haben, der FX50 ausschließlich mit Allrad. Der neue Einstiegspreis für den Infiniti FX beträgt nun 43.450 US-Dollar, umgerechnet etwa 30.500 Euro. Hierzulande beginnen die Preise bei 56.150 Euro.