Seat Ibiza: Facelift im Frühjahr

Vier Jahre nach Einführung der vierten Generation des Seat Ibiza erhält der Spanier zum Frühjahr ein Facelift, das alle drei Karosserievarianten betrifft

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  • Matthias Nauman
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Weiterstadt, 12. Januar 2012 – Seat Ibiza heißt der Plattformbruder des VW Polo. Vier Jahre nach Einführung der vierten Generation erhält der Spanier nun ein Facelift. Die Überarbeitung betrifft alle drei Karosserievarianten, also den dreitürigen Ibiza SC, den Fünftürer und auch den Jüngsten im Trio, das Kombimodell Ibiza ST. Deutlichstes Erkennungsmerkmal ist die neu gestaltete Frontpartie.

Das Ibiza-Gesicht erhält künftig Scheinwerfer, die kantiger als bisher ausfallen. Auf der unteren Seite ist zudem ein markanter Schwung zu erkennen. Erhältlich sind die Scheinwerfer in Halogen-Ausführung oder optional mit Bi-Xenon-Leuchten und LED-Tagfahrlicht. Der Kühlergrill fällt nun etwas breiter aus, besitzt zudem statt Längsstreben eine Wabenstruktur. Der untere Lufteinlass greift die Trapezform des Kühlergrills auf, eckige ersetzen die bisher runden Nebelscheinwerfer. Wie vorne erhält der Ibiza auch hinten neue Stoßfänger. Die Rückleuchten sind auf Wunsch in LED-Ausführung zu haben.

Seat Ibiza: Facelift im Frühjahr (11 Bilder)

Der Seat Ibiza bekommt ein Facelift - betroffen davon ist die gesamte Baureihe.

Die Motorenpalette umfasst Benziner von 60 bis zu 150 PS. Die Topvariante 1.4 TSI mit serienmäßigem Doppelkupplungsgetriebe DSG beschleunigt den Ibiza in 7,8 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 212 km/h. Diese Maschine ist nun auch für den Kombi lieferbar. Der auf Sparsamkeit getrimmte Ibiza 1.2 TSI Ecomotive mit 105 PS und Start-Stopp-System soll sich mit 5,1 Litern auf 100 Kilometer begnügen, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 119 Gramm je Kilometer. Noch sparsamer sind die Selbstzünder. So wird für den 75 PS starken 1.2 TDI Ecomotive ein Normverbrauch von 3,4 Liter und ein CO2-Ausstoß von 89 g/km angegeben. Der Ibiza 2.0 TDI bleibt mit 143 PS zusammen mit den gleich starken Audi A1 2.0 TDI und dem Mini Cooper SD weiterhin stärkster Diesel-Kleinwagen auf dem Markt.