Johnson Controls: Kombinstrument mit 3D-Wirkung
Die vielen Informationen, die auf den Autofahrer einprasseln, sollten künftig von 3D-Instrumenten in verschiedenen Ebenen dargestellt werden, findet der Autozulieferer Johnson Controls
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Burscheid, 20. Februar 2012 – Die vielfältigen Informationen, die auf den Autofahrer einprasseln, könnten künftig von 3D-Instrumenten in verschiedenen Ebenen dargestellt werden. Dieser Idee folgt Johnson Controls mit dem nun vorgestellten Multilayer Instrument Cluster. Dabei werden Informationen wie Geschwindigkeit, Navigationsanweisungen oder Hinweise der Fahrerassistenzsysteme anhand der Fahrsituation priorisiert: Wichtige Daten erscheinen im Vordergrund, während weniger relevante Informationen zurücktreten.
Kontrastreiche TFT-Technik
Das Konzept präsentiert diese Informationen direkt in der Sichtlinie des Fahrers, so dass dieser seinen Blick nicht auf andere Bereiche des Armaturenbretts zu wenden braucht. Beim Einsatz in Kombination mit Unfallvermeidungs- oder Fahrerassistenzsystemen bietet das Multilayer Instrument Cluster beispielsweise eine realitätsnahe Grafik, etwa im Falle der geringer werdenden Entfernung zu einer gewünschten Ausfahrt oder dem vorausfahrenden Fahrzeug.
Johnson Controls: Kombinstrument mit 3D-Wirkung (3 Bilder)

Der Autozulieferer Johnson Controls hat 3D-Instrumente entwickelt.
Die Anzeige erfolgt mit TFT-Technik (Thin Film Transistor). Diese Dünnschichttransistor-Technologie bietet hohe Auflösung, große Helligkeit sowie guten Kontrast, so Johnson Controls. Das Multilayer Instrument Cluster ist für Fahrzeuge der Oberklasse und der oberen Mittelklasse vorgesehen. (imp)