Blech gehabt
Zum Zentenarium der legendären Sportwagenmarke wie Aston Martin trafen sich 550 Fahrzeuge im Gesamtwert von gut einer Milliarde Euro in London. Darunter auch zwei aufsehenerregende Einzelstücke des italienischen Karosserieschneiders Zagato
Mailand/London, 30. Juli 2013 – Zum 100sten Geburtstag der legendären Sportwagenmarke wie Aston Martin trafen sich 550 Fahrzeuge im Gesamtwert von gut einer Milliarde Euro in London. Darunter auch zwei aufsehenerregende Einzelstücke des italienischen Karosserieschneiders Zagato.
Alte Freundschaft
Die Zusammenarbeit von Zagato und Aston Martin hat eine lange Tradition, die 1960 mit dem DB4 Zagato ihren Anfang nahm. Es folgten der V8 Zagato (1987), der DB7 Vantage Zagato (2002) und im Jahr 2011 der V12 Zagato. Zu ihnen gesellen sich nun zwei neue Modelle: ein DBS Coupé und ein DB9 Spyder, beide mit dem Namenszusatz "Zagato Centennial". Der spezielle DBS gehört einem japanischen Jungunternehmer, während der DB9 Spyder an den amerikanischen Autosammler Peter Read ausgeliefert wurde.
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Aston Martin feiert seinen 100.Geburtstag und Zagato bringt zwei Einzelstücke mit: das DBS Coupé Zagato Centennial (rechts) und den DB9 Spyder Zagato Centennial.
Klassisches Zagato-Design
Beide Fahrzeuge sind langgestreckt mit abgesetzter Heckpartie. Während die Form des Kühlergrills historische Aston-Martin-Modelle zitiert, ist das so genannte "double-bubble"-Dach des Coupés ein klassisches Zagato-Designmerkmal. Zu den technischen Details hüllen sich die Italiener in Schweigen, als Antriebsquelle dürfte aber jeweils der 5,9-Liter-V12 mit 517 PS dienen. (fpi)