Statistik beweist: Sicherheitstechnik rettet wirklich

Jede Sicherheitstechnik hat einen positiven Einfluss auf die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr. Das begann in den 1970ern mit dem Sicherheitsgurt und setzte sich mit der Einführung des ABS wenige Jahre später fort. Die Korrelation ist in der Grafik deutlich zu erkennen.

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Von
  • Ronald Partsch

Continental als Hersteller von Sicherheitstechnik für Automobile und noch weitaus bekannter als Hightech-Reifenbauer sieht den wachsenden Ausrüstungsgrad mit elektronischen Sicherheitssystemen wie zum Beispiel die elektronische Stabilitätskontrolle „ESC“ in heutigen Fahrzeugen gern. Und nicht nur in eigenem Geschäftsinteresse, nein, auch als Gewinn für alle Verkehrsteilnehmer. Ganz gleich ob auf dem Rad, im Auto oder als Fußgänger: Sicherheitssysteme retten Leben. Das macht die Statistik deutlich, in der die Hannoveraner die Einführungstermine von Sicherheitsausstattungen mit der Kurve der Verkehrstoten von 1953 bis 2013 verknüpften.

Die Entwicklung ab etwa 2005 zeigt, dass auch die neuen ADA-Systeme „Advanced Driver Assistance Systems“ wie Totwinkelerkennung, Spurhalteassistent und so weiter den positiven Trend weiterführen. Populäre Elektronikhasser behaupten stets, dass die überbordende Sicherheitstechnik den Autolenkern die Fähigkeit raubt, selbst zu denken oder selbst aufmerksam zu fahren. Wie dem auch sei, dieser Effekt wird von der Sicherheitselektronik jedenfalls überkompensiert.

Der positive Einfluss moderner Sicherheitstechnik lässt sich nicht abstreiten.

(Bild: Continental)

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