Smartwatch Pebble auch aus Metall – und teurer
An der Technik hat sich gegenüber der ersten Generation nur wenig verändert. Der Hersteller kündigte außerdem einen eigenen App Store an.
(Bild:Â Hersteller)
Der Smartwatch-Spezialist Pebble hat auf der CES 2014 mit der Pebble Steel ein zweites Modell vorgestellt. Die Technik hat sich gegenüber der ersten Generation nur wenig verändert, wohingegen das Design aufgrund seines Metallgehäuse deutlich wertiger wirkt. Das Plus an Qualität hat aber auch seinen Preis: Statt 150 US-Dollar für die alte Version sind nun 250 Dollar zu zahlen.
Allein die äußere Erscheinung lässt die Pebble Steel SmartWatch robuster erscheinen, zumal das Gehäuse selbst etwas kleiner ausfällt. Geblieben ist der Uhr das monochrome E-Ink-Display, das mit Corning Gorilla Glass jetzt besser gegen Kratzer geschützt ist. Der Akku ist derselbe geblieben, der die Pebble bis zu einer Woche mit Energie versorgt. Aufgeladen wird die Uhr über eine Magnethalterung. Neu ist eine dreifarbige Status-LED, um über die Restkapazität des Akkus informiert zu sein.
Die Pebble Steel wird laut Entwickler ab dem 28. Januar an die ersten Vorbesteller ausgeliefert. Zur Auswahl stehen für das Gehäuse gebürsteter oder matt-satinierter Stahl. Bei beiden Varianten gibt es sowohl ein Metallgliederarmband mit passender Schließe als auch ein Lederarmband.
Zeitgleich mit der Auslieferung startet Pebble erstmals einen eigenen App Store, in dem passende Anwendungen und neue Zifferblätter für beide Pebble-Versionen angeboten werden. Beim Versand nach Deutschland hatte der Smartwatch-Spezialist im letzten Jahr große Schwierigkeiten, ob sich diese bei der Stahl-Version wiederholen, bleibt abzuwarten.
[Update 10.01.14 9:36 Uhr:] Aktuell zeigt Pebble bei der Vorbestellung der Steel bei Angabe des Lieferlandes Deutschland eine Fehlermeldung an. "Aufgrund von Zollrestriktionen" sei man derzeit nicht in der Lage, den Versand durchzufĂĽhren. Schweiz und Ă–sterreich sind dagegen erlaubt. (mit Material von TechStage) / (bsc)