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Nachdem die Front des A7 geringfügige Retuschen erfuhr, war klar, dass Audi auch bald den RS7 mit den neuen Leuchten zeigen würde. Außerdem führen Modifikationen am 560 PS starken 4.0 TFSI V8-Benzinmotor zu einem leicht gesenkten Drittelmix-Verbrauch
- Ronald Partsch
Ingolstadt/Neckarsulm, 3. Juni 2014 – Nach den Sportback-Versionen A7 und S7 hat Audi nun auch das stärkste Familienmitglied, den RS7, mit der leicht veränderten Frontpartie gezeigt.
Das 560 PS starke Coupé bekommt nun ebenfalls den sechseckigen Kühlergrill, die LED-Hauptscheinwerfer mit Matrix-Technologie und das Blinker-Lauflicht. Leichte Retuschen erhielt auch der Stoßfänger. Auf Wunsch kann jetzt aus drei Optik-Paketen fürs Exterieur gewählt werden – Aluminium matt, Schwarz glänzend und Carbon. Außerdem erstrahlen die Heckleuchten jetzt mit einem neuen Innendesign!
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Audi hat die A7-Modellpflege nun auch für den RS 7 Sportback verkündet.
Angeblicher Verbrauch sinkt, tatsächlicher Preis steigt
Im Innenraum wurden das Kombi-Instrument, die Luftdüsen, die Schaltwippen hinter dem Lenkrad und das Quattro-Emblem an der Instrumententafel dezent überarbeitet. Die serienmäßige MMI Navigation „plus“ bekommt einen leistungsfähigeren Grafikprozessor von Nvidia. Der 4.0 TFSI V8-Benziner wurde ebenfalls behutsam optimiert, durch Modifikationen sank der Prüfzyklus-Drittelmix-Verbrauch von 9,8 auf 9,5 Liter und der CO2-Ausstoß von 229 auf 221 Gramm pro Kilometer. Der geliftete Audi RS 7 Sportback ist ab Juli 2014 bestellbar. Der Preis beträgt 113.300 Euro, das sind 300 Euro mehr als bislang. ()