Großes Schuhwerk für das Pseudo-SUV Nissan Qashqai

Ende Februar 2007 brachte Nissan den Qashqai auf den Markt, der in die Nische zwischen Kompaktwagen und SUVs stoßen soll. Der Mendener Tuner Giacuzzo bietet das passende Optik-Tuning an – samt mächtiger Alus

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Menden, 1. Juni 2007 – Ende Februar 2007 brachte Nissan den Qashqai auf den Markt. Der außergewöhnliche Name stammt von einem persischen Nomadenstamm. Das neue Modell soll in die Marktnische zwischen Kompaktfahrzeugen wie dem VW Golf und SUVs wie beispielsweise dem X3 von BMW stoßen. Der Mendener Veredler Giacuzzo sieht den Mischling des japanischen Autobauers als willkommenes Tuning-Objekt und bietet kurz nach dem Marktstart gleich das passende Zubehör für die optische Aufwertung an.

Das Tuning-Angebot für den Innenraum ist übersichtlich. Es besteht ausschließlich aus gebürsteten Edelstahl-Einstiegsleisten mit beleuchtetem Qashqai-Logo für 239 Euro. Wer seinem Qashqai von außen zu mehr Dynamik verhelfen möchte, kann eine Tieferlegung des Crossover-Automobils um 35 Millimeter ordern. Diese schlägt mit 163 Euro zu Buche. Ein Vierrohr-Endschalldämpfer verleiht dem Heck für 590 Euro eine sportivere Optik.

Großes Schuhwerk für das Pseudo-SUV Nissan Qashqai (4 Bilder)

Den Nissan Qashqai stellt Giacuzzo auf mächtige 20-Zoll-Felgen

Der Hingucker im Giacuzzo-Programm ist die neue „High-End-Line“-Felge im 20-Zoll-Format mit nach außen konvex und nach innen konkav gewölbten Speichen. Als passende Bereifung empfehlen die Mendener Pneus der Dimension 245/35 R20. Ein Komplettrad kostet inklusive Reifen 798 Euro. (cn)