Zeichen der Zeit: Der Vectra geht, der Insignia kommt
Opel mustert den in die Jahre gekommenen Vectra aus. Der Nachfolger heißt Insignia und wird auf der Londoner Motorshow im Juli 2008 vorgestelllt. Mit dem Neuen will Opel einen radikalen Schritt vorwärts machen
Rüsselsheim, 29. November 2007 – Opel mustert den Vectra aus, sein Nachfolger heißt Insignia. Auf der Londoner Motorshow im Juli 2008 wird der Neue der Welt präsentiert.
Ade Vectra! Hallo Insignia!
Die Hessen verabschieden sich vom biederen und ins Alter gekommenen Vectra. Mit dem Insignia soll ein radikaler Schritt nach vorne gemacht werden. Wer mehr über das Design wissen möchte, dem rät Alain Visser, Marketing-Geschäftsführer von Opel, einen genaueren Blick auf die GTC-Studie zu werfen, welche auf dem Genfer Auto Salon 2007 präsentiert wurde. Produziert wird der neue Mittelklassewagen am Firmensitz in Rüsselsheim.
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Viel versprechendes Leuchtendesign vom Vectra-Nachfolger Insignia
Mittelklasse mit Geschichte
Die Anfänge von Opel in der Mittelklasse reichen zurück bis ins Jahr 1970, als der erste Ascona auf den Markt kam. Von ihm gab es drei Modellgenerationen, bis er 1988 vom Vectra abgelöst wurde. Und auch beim Vectra wird es nach der Enkelgeneration zu Ende sein. Geplanter Verkaufsstart für die Insigina Limousine, so munkelt man, ist September 2008. Ein Kombi soll im Dezember desselben Jahres folgen. (imp)