Kompakte Touch-Displays für Raspberry Pi & Co. ab 33 Euro

Touch-Bildschirme geben vielen Bastelprojekten den letzten Schliff. Bei der Qualität und dem Preis gibt es aber große Unterschiede, wie unser Test zeigt.

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Kompakte Touch-Displays für Raspberry Pi & Co. ab 33 Euro
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Der Raspberry Pi lädt zum Experimentieren ein. Für viele Projekte wünscht man sich als Glanzstück ein Touch-Display, das nicht nur Daten und Grafiken anzeigt, sondern auch die Bedienung per Fingerdruck ermöglicht. Wir haben sechs Displays mit Bilddiagonalen zwischen 2,8 und 10,1 Zoll ins Labor geholt. Sie decken eine weite Preisspanne von 33 bis 270 Euro ab und lassen sich auf ganz unterschiedliche Arten mit dem Raspi verbinden.

Das betrifft erstens die eigentliche Display-Schnittstelle – HDMI, DSI, SPI –, zweitens die Touch-Sensoren – USB, I²C und SPI –, drittens die Stromversorgung und viertens die mechanische Kopplung. Zwei Monitore haben rückseitige Halterungen, an die sich der Raspi anschrauben lässt, zwei sitzen auf dem Raspi auf und zwei sind zur Aufstellung in der Nähe gedacht, also ähnlich wie PC-Monitore.

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Die vier Displays mit HDMI- und teilweise auch VGA-Buchsen lassen sich nicht bloß mit einem Raspi koppeln, sondern funktionieren auch an anderen Bastelrechnern sowie an beliebigen PCs mit Windows oder Linux. Große Unterschiede gibt es bei den Touch-Sensoren: Drei arbeiten resistiv, sind also druckempfindlich, und werten nur eine einzige Berührung aus. Die drei anderen haben kapazitive Multitouch-Sensoren, wie man sie vom Smartphone kennt.

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