Navigon-Lotsen mit Fahrspurassistent
Navigon präsentiert mit den Modellen 2100 max und 2110 max zwei neue mobile Routenplaner in der 250-Euro-Klasse, die auf mehrspurigen Straßen dem Fahrer bereits weit im voraus die richtige Spur anzeigen
- mn
Hamburg, 18. März 2008 – Mit den neuen Modellen 2100 max und 2110 max will Navigon in der Preisklasse um 250 Euro punkten. Beide Geräte besitzen ein 4,3-Zoll-Display, das in einem gerade 19 Millimeter dicken Klavierlackgehäuse steckt und versprechen optimierte Funktionen.
Realitätsgetreue Darstellung
Dank neuer Softwarete sollen die beiden Modelle besonders schnell und präzise arbeiten. Dazu gehört auch ein weiterentwickelter Fahrspurassistent, der beim Navigieren auf mehrspurigen Straßen dem Fahrer bereits weit im voraus die richtige Spur anzeigen soll. Die so genannte "Reality-View-Pro"-Ansicht stellt Autobahnkreuze und Abfahrten realitätsgetreu dar und soll es dem Fahrer ermöglichen, sich auch an unübersichtlichen Stellen gut zurechtzufinden.
Navigon-Lotsen mit Fahrspurassistent (3 Bilder)

Die Navigon-Lotsen 2100 max/2110 max stecken in einem nur 19 Millimeter dicken Klavierlackgehäuse.
Integrierter TMC-Empfänger
Ein Modul für den Traffic Message Channel (TMC) bezieht aktuelle Verkehrsinformationen in die Routenplanung ein und hilft, Staus zu umfahren. Die Zieleingabe wurde optimiert und verfügt über große Buchstabenfelder. Über die Internetseite von Navigon lassen sich zudem kostenpflichtige Updates für Karten herunterladen. Auch einige Zusatzfunktionen lassen sich so installieren, zum Beispiel eine Text-to-Speech-Funktion, die neben der Fahrtrichtung auch den Straßennamen ansagt. Im Akkubetrieb verspricht der Hersteller eine Laufzeit von bis zu drei Stunden.
Ab April 2008 erhältlich
Das 2100 max verfügt über Daten von Deutschland, Österreich und der Schweiz und kommt für 229 Euro in den Handel. Die Europa-Variante 2110 max besitzt Kartenmaterial für 38 Länder und wird 259 Euro kosten. Die Markteinführung ist für den April vorgesehen. (imp)