Der „Linea Vincerò“ ist ein ganz Schneller
Den Scheichs sei es gegönnt: Der „Linea Vincerò“ von Tuner Mansory ist das richtige Gefährt für alle, die sich mit den 1001 PS des Bugatti Veyron nicht zufrieden geben
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Genf, (Schweiz), 5. März 2009 – Sieg auf ganzer Linie, so könnte man zugegebenermaßen etwas ungenau „Linea Vincerò“ übersetzen. Voranzufahren fällt dem Bugatti Veyron 16.4 dank seiner 1001 PS im Duell mit gemeineren Konkurrenten eigentlich sowieso nicht schwer. Doch Tuner Mansory sorgt mit seiner Sieges-Linie nicht nur für noch mehr Luxus im Bugatti, sondern auch für noch mehr Leistung.
Auffälliges Aerodynamik-Paket
So verpasst Mansory erstmal der Frontpartie ein umfangreiches Facelift, bestehend aus modifizierten Kotflügeln, verkürzter Haube und markanter Schürze. Besondere Akzente setzen die integrierten LED-Tagfahrleuchten und ein stilisiertes „V“ im Kühlergrill, das dem Vordermann im Rückspiegel deutlich signalisiert, was von hinten drohen könnte. Größere Luftauslässe an den Fahrzeugflanken und am Heck sollen bei der Hatz für eine optimierte Motorkühlung sorgen und das kraftvolle Fahrzeugdesign unterstreichen. Nahezu alle Karosseriekomponenten sind aus leichtem Karbon gefertigt.
Der „Linea Vincerò“ ist ein ganz Schneller (5 Bilder)

Mansory zeigt den veredelten Bugatti Veyron auf dem Genfer Auto-Salon 2009.
Noch mehr Leistung
Der normale Veyron muss sich bekanntlich richtig mühen, um 1000 PS so eben zu übertreffen, das reichte dem Tuner nicht. Er steigert die Leitung auf 1109 PS und hob das Drehmoment auf 1310 Nm an. Das sind 108 PS und 60 Newtonmeter mehr als die Serienversion. Die Chance, in Deutschland vom Sieger-Bugatti überholt zu werden, bleibt aber wohl gering – er soll von Prestige Cars Abu Dhabi vertrieben werden, den ortsansässigen Scheichs sei es gegönnt. (imp)