Nissan Pixo für wenig Geld
Nissan zeit auf der AMI in Leipzig den neuen Pixo, Bruder des Alto von Suzuki. Wer mit dem Minimum zufrieden ist, bekommt den Pixo ab Sommer für 7990 Euro
- rhi
Leipzig, 27. März 2009 – Klein, gut ausgestattet und preiswert: Das soll das Erfolgskonzept für Nissans neuen Kleinwagen namens Pixo sein. Nun wurde im Rahmen der Deutschland-Premiere auf der AMI in Leipzig (28. März bis 5. April 2009) der Einstiegspreis mitgeteilt und der ist richtig günstig.
Das japanische Bruderpaar
Der Nissan teilt sich Antrieb und Karosserie mit dem Suzuki Alto. Optische Modifikationen an Front und Heck sollen den 3,66 Meter langen Pixo von seinem Bruder abheben. Das ist gelungen, besonders modern sieht der Pixo von vorne allerdings nicht aus. Ansonsten überwiegen die Parallelen zum Alto. Der Radstands von 2,36 Meter genügt, um im Innenraum Platz für vier Personen zu schaffen, das Kofferraumvolumen beträgt im Normalzustand 129 Liter. Unter der Haube arbeitet bei beiden Fahrzeugen der gleiche Dreizylinder-Benziner mit einem Liter Hubraum. Das Aggregat erfüllt die Euro-5-Abgasnorm. Den Verbrauch beziffert Nissan auf 4,4 Liter pro 100 Kilometer, der CO2-Ausstoß beträgt demnach 103 g/km.
Nissan Pixo für wenig Geld (3 Bilder)

Nissan bringt im Sommer 2009 den Pixo an den Start.
Platz nach unten
Die Schokoladenseite des Pixo ist sein Preis: In der 7990 Euro teuren Basisvariante namens Visia wird das Fahrzeug immerhin mit Servolenkung und vier Airbags geliefert. Damit liegt der Pixo rund 1000 Euro unter dem Einstiegs-Alto. Allerdings ist ein ESP wie beim Suzuki erst in der höheren Ausstattung serienmäßig. Die heißt beim Pixo „Acenta“ und umfasst eine CD-Anlage, elektrische Fensterheber vorn, Kopfairbags und eine geteilt umlegbare Rücksitzbank. Was dieser kostet, konnten wir auf der AMI noch nicht erfahren. (rh)