Skoda spendiert neuem Superb doppelte Heckklappe
Um die Spannung bis zur Premiere in Genf schrittweise zu steigern, legen die Tschechen Details vom Superb II scheibchenweise offen: Zum patentierten Lademechanismus kommen bekannte VW-Antriebe und adaptives Fahrlicht
- rhi
Weiterstadt, 29. Januar 2008 – Die Öffentlichkeit bekommt den neuen Skoda Superb erst ab dem 6. März auf dem Genfer Automobilsalon zu sehen. Um die Vorfreude beim Publikum schrittweise zu steigern, veröffentlichen die Tschechen Anfang Januar zunächst offizielle Fotos vom Superb II und legen nun weitere Details offen.
Der Trick mit dem Heckdeckel
„Twindoor“ nennt Skoda ein besonderes Highlight des neuen Superb, von dem sie Anfang Januar erstmals offizielle Fotos aus allen Perspektiven veröffentlichten. Hinter der „Twindoor“ verbirgt sich ein neues, patentiertes Heckklappenkonzept aus einer Kombination zweier Ladeluken. Obwohl sich der Superb II an der Stufenheckform orientiert, besitzt er doch eine große Heckklappe. Der Clou dabei: Wahlweise kann man entweder nur die stählerne Kofferraumklappe öffnen, um kleines Gepäck wie einen Aktenkoffer zu verstauen. Möchte man sperriges Ladegut befördern, kann die gesamte Heckklappe samt Heckscheibe angehoben und geöffnet werden. Hierzu muss lediglich ein laut Skoda „einfach zu handhabender“ Mechanismus betätigt werden. Unabhängig von der Art des Zugangs fasst der normale Kofferraum stolze 565 Liter Gepäck und damit 100 Liter mehr als beim aktuellen Modell.
Skoda spendiert neuem Superb doppelte Heckklappe (8 Bilder)

Der neue Skoda Superb ausgiebig von allen Seiten betrachtet
Weitere Innovationen im Superb II
An weiteren neuen Details bietet die Neuauflage des Superb das adaptive Scheinwerfersystem AFS, welches die Ausleuchtung der Straße und Geschwindigkeit anpasst, um so Hindernisse besser erkennen zu können. Neu ist auch das von VW-Modellen bereits bekannte Navigationssystem mit Touchscreen und Festplattenspeicher.