Optisch runderneuert: Ford Focus CC

Nach dem Drei-, Vier- und Fünftürer sowie dem Turnier stellt Ford mit dem Coupé-Cabriolet nun die fünfte Karosserieversion der überarbeiteten Focus-Familie vor. Der Viersitzer erhält künftig auch die neue Frontpartie

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  • mn
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Köln, 6. Februar 2008 – Ford hat nach den geschlossenen Versionen der Focus-Baureihe auch das Cabriolet optisch überarbeitet. Auf dem Auto-Salon in Genf wird der offene Viersitzer ab dem 6. März erstmals im neuen, „kinetic Design“ getauften Familienlook zu sehen sein.

Das geliftete Coupé-Cabriolet mit elektro-hydraulisch betätigtem Stahlfaltdach läuft weiterhin im italienischen Werk Bairo des Entwicklungs- und Produktionspartners Pininfarina vom Band. Charakteristisch für das neue Focus-Gesicht ist die überarbeitete Frontpartie mit tief in die Karosserie gezogenen Scheinwerfern und zwei großen Kühllufteinlässen mit Chromzierleisten. Auch im Innenraum wurde Hand angelegt. So gibt es neue Instrumente mit rötlicher Nachtbeleuchtung. Ebenso neu gestaltet wurde die Mittelkonsole. Sie besitzt nun eine um 80 Millimeter verschiebbare Armauflage, ein vier Liter großes Staufach sowie zwei Cup-Holder.

Optisch runderneuert: Ford Focus CC (9 Bilder)

Erhält nun auch das Facelift wie die Schwestermodelle: Das Focus Coupé-Cabriolet

Zur Motorisierung stehen wie bisher zwei Benziner und ein Turbodiesel zur Wahl: Der 1,6-Liter-Ottomotor leistet 100 PS. Den 2,0-Liter-Duratec mit 145 PS gibt es mit Fünfgang-Schaltgetriebe oder mit Automatik. Der Selbstzünder im 2.0 TDCi leistet 136 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern.