Fordsetzung folgt
Die Serienversion erinnert an das Concept-Car namens Verve von der IAA 2007 und kommt im Herbst in den Handel. Die Neuauflage des Millionen-Sellers bietet auch Ausstattungen, die bislang größeren Modellen vorbehalten waren
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Köln, 15. Februar 2008 – Ford zeigt erste Bilder vom neuen Fiesta. Der Kleinwagen-Klassiker debütiert auf dem Genfer Auto Salon vom 6. bis 16. März und rollt voraussichtlich ab Herbst über deutsche Straßen. Mit dem Concept-Car namens Verve hatte Ford bereits auf der IAA im vergangenen Jahr einen Vorgeschmack auf die neueste Generation des Millionen-Sellers gegeben, der auch Ausstattungen erhält, die bislang den größeren Modellen vorbehalten waren.
Fiesta erscheint im "Kinetic Design"
Der neue Fiesta teilt sich die Plattform mit dem aktuellen Mazda 2 und erscheint künftig, wie alle neuen Ford-Modelle, im so genannten "Kinetic Design". Typisch dafür sind die weit nach hinten gezogenen Frontscheinwerfer sowie ein weit aufgerissener, trapezförmiger Kühlergrill. Die kompakten Außenmaße des Vorgängers wurden beibehalten, das Leergewicht konnte sogar reduziert werden. In der Seitenansicht des Dreitürers fallen die flache Frontscheibe, die relativ hohe und zum Heck hin ansteigende Fensterlinie sowie die sanft nach hinten abfallende Dachlinie auf. Relativ hoch platziert sind die Heckleuchten. Einen durchaus sportlichen Charakter verleihen die ausgestellten Radläufe sowie der Dachspoiler.
Fordsetzung folgt (15 Bilder)

Ford veröffentlicht erstmalig Bilder vom neuen Fiesta.
Fünf Motoren stehen zur Wahl
Für die Neuauflage des Klassikers, von dem seit 1976 über zwölf Millionen Exemplare gebaut wurden, stehen zum Anfang fünf verschiedene Motorisierungen zur Wahl. Neu im Angebot ist dabei der 1,6-Liter-Benziner mit variabler Nockenwellensteuerung, der 115 PS und damit 11 PS mehr leistet als das Vorgänger-Aggregat. Den 1,3-Liter-Benziner gibt es mit 60 PS oder mit 80 PS, der 1,4-Liter-Ottomotor bringt es auf 90 PS. Hinzu kommt der leicht überarbeitete 1,6-Liter-Turbodiesel mit 90 PS und Dieselpartikelfilter. Folgen soll noch eine umweltfreundliche ECOnetic-Version mit einem CO2-Ausstoß von unter 100 Gramm pro Kilometer.