Bolide aus Ostwestfalen

Artega führt das Modell GT mit einer auf 99 Fahrzeuge limitierten Sonderedition in den Markt ein. Verschiedene Details des "Intro 2008" bleiben ausschließlich dieser Version vorbehalten

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Genf (Schweiz) / Delbrück, 10. März 2008 – "Vollgasmanager" ("Bild"-Zeitung) Klaus Dieter Frers nähert sich der Zielgeraden: Ein Jahr nach der Weltpremiere des Prototyps des Artega GT in Genf kann der Vorstandsvorsitzende des Autozulieferers Paragon AG und zugleich treibende Kraft hinter dem Artega-Projekt auf dem diesjährigen Auto-Salon (noch bis 16. März ) den Boliden im Serienzustand präsentieren.

Der Artega GT misst in der Länge knapp vier Meter, er ist zirka 1,90 Meter breit und 1,20 Meter hoch. Mit einem Stauvolumen von insgesamt 300 Litern – 225 Liter hinter den Sitzen und 75 Liter unter der Fronthaube –, schluckt der Sportwagen ausreichend Gepräck für kleinere Ausflüge. Auf der Rückbank können laut Hersteller zwei Reisekoffer oder zwei Golfbags verstaut werden. Auch die Integration eines Kindersitzes ist möglich. Das Tankvolumen beträgt 68 Liter, auf Wunsch kann es auf 80 Liter aufgestockt werden.

Bolide aus Ostwestfalen (5 Bilder)

Der Artega GT "Intro 2008" wird von einem 300 PS starken V6-Motor angetrieben.

Das Herzstück des Sportwagens aus Delbrück in Ostwestfalen bildet ein 300 PS starker V6-Motor von Volkswagen mit einem Sechsgang-Direktschaltgetriebe. So ausgestattet soll der GT den Spurt von null auf Tempo 100 in weniger als fünf Sekunden bewältigen.