Tuner Hamann macht aus Bentley-Coupé den "Imperator"
Tuner Hamann, bekannt als Veredler teuerer Mobile, hat sich die Nobel-Briten Bentley Continental GT und Continental GT Speed vorgenommen. Entstanden ist ein wahrhaft imposantes Gefährt namens "Imperator"
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Laupheim, 3. April 2009 – "Imperator" nennt Tuner Hamann seine Interpretation der Nobel-Briten Bentley Continental GT beziehungsweise GT Speed. Größere Lufteinlässe und Tagfahrleuchten verhelfen den Boliden zum "bösen Blick". Weitere Unterscheidungsmerkmale zur Serien sind Verbreiterungen an den Kotflügeln und Seitenschweller, die so geformt sind, dass sie den Luftstrom an den Flanken beruhigen sollen. Zur Reduzierung der Auftriebskräfte an der Hinterachse kommt ein Spoiler auf die Heckklappe montiert. Zudem gibt es eine Diffusor-Heckschürze für besseren Abtrieb.
22-Zöller mit 305er-Reifen hinten
22-Zoll-Räder stellen den Kontakt zur Straße her. Die besonders leichten Schmiederäder verfügen über ein hochglanzpoliertes Felgenhorn sowie einen schwarz-eloxierten Felgenstern. Aufgezogen sind 265er-Reifen vorn und 305er hinten. Alternativ können 21-Zöller geordert werden. Besonders in Szene gesetzt werden die neuen Aluräder mit den speziellen Fahrwerksfedern, die den Schwerpunkt des Continental GT an der Vorderachse um 30 und an der Hinterachse um 20 Millimeter absenken.
Tuner Hamann macht aus Bentley-Coupé den "Imperator" (15 Bilder)
