Renault Clio Campus: Der alte Recke muss noch mal ran
Altbewährt und preiswert: Das ist das Erfolgsrezept des Renault Clio Campus. Jetzt haben die Franzosen ihr Einstiegsmodell überarbeitet. Zugleich lockt ein spezielles Sondermodell mit attraktiven Konditionen
- rhi
Brühl, 15. April 2009 – Der Dauer-Student muss noch ein paar Runden drehen. Auf Grundlage des 1998 vorgestellten Clio der zweiten Generation rundet der Clio Campus auch zukünftig das Modellprogramm nach unten ab. Eigentlich sollte der alte Clio längst längst vom Campus verschwunden sein, doch er erweist sich als erstaunlich zäher Bursche. Grund ist wohl die derzeitige Marktsituation, in der ein Hersteller gut daran tut, ein sehr preisgünstiges Einstiegsmodell im Programm zu haben – und sei die Technik auch schon etwas „gereifter“.
Optische Änderungen an der Frontpartie
Kennzeichen des überarbeiteten Modells ist die neu gestaltete Frontpartie. Statt des zweigeteilten Kühlergrills prägt jetzt ein breiter Lufteinlass mit durchgehend schwarzen Lamellen das Gesicht. Außerdem gibt es einen neu gestalteten Stoßfänger mit integrierten Nebelleuchten sowie größere Außenspiegel. Das Motorenprogramm umfasst zwei Benziner mit 58 und 75 PS sowie einen 64 PS starken Diesel.
Renault Clio Campus: Der alte Recke muss noch mal ran (10 Bilder)

Renault spendiert dem Clio Campus ein Facelift.
Neue Ausstattungen
Neu sortiert wurden die Ausstattungsumfänge. Das Basismodell heißt jetzt „Authentique“ und startet als dreitüriger Benziner mit 58 PS für 9500 Euro. Zum Serienumfang gehören unter anderem elektrische Fensterheber vorne, ein höhenverstellbarer Fahrersitz, vier Airbags, eine asymmetrisch umklappbare Rückbank und eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung. Zwei zusätzliche Türen kosten 800 Euro mehr, auf Wunsch gibt es eine Klimaanlage und ein CD-Radio für 1250 Euro im Paket.