Stadtflucht: der neue Subaru Outback

Der Subaru Outback geht in seine vierte Generation. Nach dem vergleichsweise zahmen Vorgänger trägt er seine Geländefähigkeiten wieder etwas offener zur Schau

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  • gh
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Friedberg, 20. April 2009 – Wenn man sich die tatsächlichen Anwendungsbereiche von SUVs anschaut, ist der Subaru Outback im Grunde ein ehrliches Konzept. Angesiedelt irgendwo zwischen Mauerblümchen und Geheimtipp ist er manch einem Förster oder Naturfreund lieber als geländegängige Showmobile, die selten mehr als die städtische Tiefgarage erklimmen. Nach dem Legacy stellt Subaru jetzt auch den neuen Outback vor.

Der Allradler mit den gemäßigten Offroad-Fähigkeiten geht bereits in die vierte Generation und wächst dabei um 5 Zentimeter in der Breite und 10,5 Zentimeter in der Höhe. Vom Schwestermodell Legacy, der nach Subarus Diktion vor allem die „urbane Limousinenklientel“ ansprechen soll, unterscheidet sich der Legacy vor allem durch ein etwas höhere Bodenfreiheit (22 statt 19,5 Zentimeter) und eine stabile Beplankung im Bodenbereich. Diese fällt übrigens zumindest optisch deutlich rustikaler aus als beim Vorgänger, wie ohnehin der ganze Auftritt etwas mehr Nehmerqualitäten austrahlt als der recht altbackene Vorgänger.

Stadtflucht: der neue Subaru Outback (7 Bilder)

Höher mit mehr Bodenfreiheit: Der neue Subaru Outback.

Die Verbrauchswerte sind zwar noch nicht bekannt, aber Subaru verspricht, dass die neuen Outback-Motoren effizienter arbeiten werden. FĂĽr den US-Markt, wo der Outback frĂĽher als in Europa verfĂĽgbar sein wird, stehen die Boxermotoren 2.5i mit 170 PS und ein 3.6R mit 256 PS zur VerfĂĽgung. Hierzulande geht der Wagen mit dem 2.5i, dem 3.0R mit 245 PS und dem 150-PS-2,0-Liter-Boxer-Diesel an den Start. Den 2.5i wird es auch wieder in einer Autogas-Variante geben.