Opel Insignia SportsTourer OPC

Opel bringt den Traumwagen für fixe Familienväter und eilige Handwerker: Unter der Haube des neuen Insignia OPC Sports Tourer sorgen 325 PS für ordentlichen Vortrieb und eine schnelle Beförderung

vorlesen Druckansicht 6 Kommentare lesen
630 x 420 24444_1242804520521.jpg
Lesezeit: 2 Min.
Von
  • rhi
Inhaltsverzeichnis

Rüsselsheim, 20. Mai 2009 – Der 1960 vorgestellte Opel Rekord P2 musste sich wegen seines unvorteilhaften Hinterteils als „rasender Kofferraum“ verspotten lassen. Fast 50 Jahre später hat Opel den den schnellen Laderaum gefälliger gestaltet, und zwar beim Insignia OPC Sports Tourer, den Opel jetzt enthüllt.

Genau wie bei der Insignia OPC Limousine arbeitet auch im Sports Tourer ein Sechszylinder-Turbobenziner mit 2,8 Liter Hubraum. Die Leistung beträgt 325 PS, das maximale Drehmoment beziffert Opel auf 435 Nm. Ausgangsbasis ist der bereits bekannte Sechszylinder mit 260 PS. Optimierungen insbesondere auf der Auslassseite machen die OPC-Ausführung um 25 Prozent leistungsstärker. Spezielle Schalldämpfer entlassen das Abgas mit weniger Gegendruck und kernigem Sound.

Opel Insignia SportsTourer OPC (10 Bilder)

Ein engmaschiger KĂĽhlergrill kennzeichnet den Opel Insignia OPC Sports Tourer.

Die Kraft wird per Sechsgang-Schaltgetriebe auf alle vier Räder übertragen. Der schnelle Insignia Sports Tourer prescht in 6,3 Sekunden auf Tempo 100, die Spitze wird bei 250 km/h abgeregelt. Für das im Vergleich zum ebenfalls allradgetriebenen Insignia Sport um zehn mm tiefergelegte mechatronische Fahrwerk hat man die Vorderachse modifiziert. Hochleistungs-Federbeine sollen die Lenkung von störenden Krafteinflüssen entkoppeln. Hinzu kommen eine Brembo-Bremsanlage und ein adaptives Sportdifferenzial. Das beim OPC serienmäßige FlexRide-Fahrwerk ist auf Dynamik ausgelegt und bietet drei Programme zur Auswahl: „Standard“ für Komfort, die härtere Auslegung „Sport“ und den Höchstleistungsmodus „OPC“. Unverändert bleibt der Kofferraum, in den maximal 1530 Liter Gepäck passen.