Novitec tunt den Ferrari Scuderia Spider 16M
Der Ferrari Scuderia Spider 16M ist bereits in der Serienversion alles andere als ein gewöhnlicher Sportwagen. Novitec Rosso baut diese Rarität nun standesgemäß um und bietet zudem ein Motortuning an
- os
Stetten, 30. Juni 2009 – Beim Ferrari Scuderia Spider 16M muss man nicht die Sorge haben, ein Massengefährt zu erwerben. Nur 499 Fahrzeuge verlassen die Werkshallen in Maranello. Wer selbst das nicht ertragen kann, dem bietet Novitec Rosso einen Umbau an.
Leistungssteigerung um 186 PS
Das offene Leichtbaumodell leistet in der Serienversion 510 PS, nach der Behandlung im Allgäu wummern unter der gläsernen Haube Italieners 696 PS. So benötigt der getunte Scuderia Spider 16M nur 3,5 Sekunden auf 100 km/h, der Werks-Ferrari schafft das in 3,7 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit steigt von 315 auf über 330 km/h. Die Aufladung des 4,3 Liter großen V8-Motors erledigen zwei zahnriemengetriebene, mechanische Hochleistungslader mit einem maximalen Ladedruck von 0,48 bar. Zudem wurde für jede Zylinderreihe ein groß dimensionierter, wassergekühlter Ladeluftkühler adaptiert.
Novitec tunt den Ferrari Scuderia Spider 16M (12 Bilder)

Novitec Rosso baut den auf 499 Exemplare limitierten Ferrari Scuderia Spider 16M um.
20-Zoll-Felgen für bessere Straßenlage
Für ein besseres Handling des offenen Leichtgewichts bietet Novitec Rosso 20-Zoll-Räder an. Die Doppelspeichenfelgen tragen maßgeschneiderte Reifen in den Größen 235/30 vorne und 325/25 auf der Hinterachse. Spezielle Sportfedern sollen für einen tieferen Schwerpunkt und ein agileres Fahrverhalten sorgen. Für mehr Alltagstauglichkeit verbauen die Allgäuer ein hydraulisches Lift-System. Bei Tiefgarageneinfahrten oder flachen Randsteinen kann per Knopfdruck die Frontpartie um 40 Millimeter angehoben werden.