Der C 63 AMG auf Basis der Mercedes C-Klasse

Der Affalterbacher Tuner AMG stellt die fünfte Generation seines auf der Mercedes C-Klasse basierenden Mittelklasse-Sportlers vor. 6,2 Liter Hubraum sollen der Limousine als C 63 AMG zu respektablen Fahrwerten verhelfen

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Affalterbach, 5. Juli 2007 – In der Rennsportserie DTM sorgen Rennwagen auf Basis der neuen C-Klasse bereits für spannenden Motorsport. Jetzt bringt der Affalterbacher Veredler mit dem C 63 AMG ein Schwestermodell mit Straßenzulassung auf den Markt. Die neueste V8-Variante der Mittelklasse-Baureihe ist bereits die fünfte Generation der AMG C-Klasse, deren Stammbaum bis zum C 36 AMG von 1993 zurückreicht.

Bereits optisch ist der C 63 AMG eine starke Erscheinung: Die Frontansicht dominieren eine neue Motorhaube und ein AMG-Kühlergrill. Dessen Waben finden sich auch in den Kühlluftöffnungen der neuen Frontschürze wieder. Weit nach außen gerückte Nebelscheinwerfer betonen die Breite des Fahrzeugs ebenso wie die ausgestellten vorderen Kotflügel mit klassischem „6.3 AMG“-Schriftzug. Mit den Wunschausstattungen Bi-Xenonscheinwerfer oder „Intelligent Light System“ verfügt der C 63 AMG zudem über abgedunkelte Frontscheinwerfer. In der Seitenansicht legen Schweller das Fahrzeug optisch tiefer. Die Heckansicht wird von LED-Leuchten, einer neuen Heckschürze mit Diffusoreinsatz und einer Sport-Abgasanlage mit zwei verchromten Doppelendrohren dominiert.

Der C 63 AMG auf Basis der Mercedes C-Klasse (15 Bilder)

Weit ausgestellte Kotflügel verleihen dem C 63 AMG einen bulligen Auftritt

Unter der Haube arbeitet der bereits aus anderen Mercedes-Modellen bekannte 6,2 Liter große Achtzylinder-Motor, der mit 457 PS seinem 470-PS-Pendant im C-Klasse-Renntourenwagen aus der DTM hinsichtlich der Leistung recht nahe kommt. Ein maximales Drehmoment von 600 Newtonmeter ist ein Garant für ordentlich Druck, zumal zwischen 2000 bis 6250 Umdrehungen permanent über 500 Newtonmeter zur Verfügung stehen. Die C-Klasse spurtet mit ihrem Leistungsgewicht von 3,6 Kilogramm pro PS in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Bei 250 km/h wird dem Vortrieb ein elektronischer Riegel vorgeschoben.