Black Miracle: Hamann beflügelt den Ferrari F430

Tuner Hamann hat sich den Ferrari F430 vorgenommen, modifiziert und das Ergebnis Black Miracle (engl.: schwarzes Wunder) getauft. Neben der speziellen Optik gibt es Flügeltüren und eine Leistungssteigerung

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Laupheim, 23. Juli 2007 – Tuner Hamann hat sich den Ferrari F430 vorgenommen, modifiziert und das Ergebnis Black Miracle (engl.: schwarzes Wunder) getauft. Der Name steht für die schwarze Karosserie, bei der eine Folie das Aussehen einer matten Grundierung suggeriert. Diese Methode lehnt sich an den Motorsport an, wo oft die Motorhaube zur Reduzierung von Reflexionen mattschwarz lackiert wird.

Für das Licht am Dunkeln sorgen verschiedene Anbauteile, die je nach Wunsch in leuchtendem Rot, Orange oder Gelb gefärbt sind. Wenn die mattschwarze Farbe nicht mehr gefällt, kann die Folie leicht wieder entfernt werden. Dafür sind die neuen Anbauteile viel fester montiert. Vorne verleiht der Frontspoiler ein markantes Rennsport-Gesicht und minimiert den Auftrieb. Die breiten Schwellerflügel sorgen für eine optische Tieferlegung. Weitere Rennsportreminiszenzen wecken der Diffusor und der Heckflügel. Beide sollen für mehr Abtrieb auf der Hinterachse sorgen.

Black Miracle: Hamann beflügelt den Ferrari F430 (14 Bilder)

Mattes Leuchten: Das Schwarz stammt von einer Folie

Wer mag, kann mittels Flügeltüren den F430 noch weiter individualisieren lassen. Nach eigenen Angaben bietet Hamann keine Kompromiss-Lösung, sondern eine vollständig in die Karosserie integrierte Technik an.