Bivalente Boxer: Subaru bietet kostenlose LPG-Nachrüstung

Bis zum 30. September 2008 bieten Subaru-Händler bei Kauf und Zulassung eines Neu- oder Vorführwagens die kostenfreie Umrüstung auf Autogas-Betrieb an. Das entspricht einer Ersparnis von 2900 Euro

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Friedberg, 30. Juli 2008 – Subaru bietet für verschiedene aktuelle Modelle die kostenlose Umrüstung auf den Betrieb mit Autogas (LPG – Liquified Petroleum Gas) an. Das Angebot bezieht sich auf den Kauf eines Neu- oder Vorführwagens bei einem teilnehmenden Subaru-Händler und ist zum 30. September 2008 befristet. Die Kosten für die Anlage und Einbau beziffern die Japaner auf 2900 Euro, am Beispiel eines Subaru Impreza 2.0R entspreche dies einer Ersparnis von gut 11 Prozent.

Dank des Energiesteuergesetzes können Autogas-Nutzer davon ausgehen, dass ein Preisvorteil von LPG gegenüber Benzin in den kommenden zehn Jahren bestehen bleiben wird. Das Gesetz sieht die steuerliche Begünstigung von Autogas bis zum 31. Dezember 2018 vor. Auch die Sachverständigenorganisation GTÜ hatte jüngst Autohaltern die Umrüstung auf Autogas empfohlen und dabei LPG-Anlagen wegen höherer Motorleistung und Reichweite gegenüber einem Erdgas-Antrieb den Vorzug gegeben.

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Subaru rüstet diverse Modelle kostenlos auf Autogasbetrieb um, darunter den Forester 2.0X.

Subaru bietet seit 2004 LPG-Umrüstanlagen an. Die Nachrüstung mit einem Autogastank, einem Zuleitungssystem zu den Zylindern und einem Verdampfer zur Herstellung eines zündfähigen Gasgemisches macht das Fahrzeug bivalent: Es kann also wahlweise mit Benzin oder mit Autogas betrieben werden. Per Knopfdruck kann der Fahrer während der Fahrt die Betriebsart auswählen.