TomTom bringt bessere IQ-Routes-Version und HD-Traffic

TomTom verspricht: Die besten Stauinformationen fürs Navi gibt es in den neuen Geräten namens 940 Live und 740 Live. Sie besitzen die neuartige HD-Traffic-Technik und etliche andere Connectivity-Features

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Berlin, 29. August 2008 – Auf der IFA 2007 versuchten einige Hersteller mit Spracheingabe und Sprachsteuerung zu glänzen, diesmal heißt das Zauberwort „Connectivity“. Die Funktion „MapShare“ hatte TomTom bereits vergangenes Jahr eingeführt, doch nun legt der Marktführer nach. Auf der Elektronikmesse IFA 2008 (29. August bis 3. September 2008) zeigt TomTom die neuesten Entwicklungen seiner Live-Geräteserie.

Connectivity bedeutet, dass man das Navi mit einer Nutzergemeinschaft oder einem Dienstleistungsserver verbindet. TomTom gliedert das Thema in drei Bereiche: MapShare, IQ-Routes und HD-Traffic. Die 2007 eingeführte Funktion MapShare ermöglicht es Nutzern, das Kartenmaterial selbst zu modifizieren. Bisher gingen vier Millionen solcher Korrekturen ein; in letzter Zeit erhält TomTom 16.000 Modifikationen pro Tag – das Angebot wird also genutzt. Nach einer Überprüfung fließen die Veränderungen ins offizielle TomTom-Kartenmaterial ein. Zweiter Baustein ist IQ-Routes. Diese Technik soll die Routenberechnung durch realistischere Streckenzeiten verbessern. Die erste Version der Technik wurde im März 2008 auf der CeBit präsentiert, nun kommt eine verbesserte Variante.

TomTom bringt bessere IQ-Routes-Version und HD-Traffic (3 Bilder)

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Bei IQ-Routes führt das Navi eine Art Logbuch über die Zeiten, die der Fahrer für bestimmte Streckenabschnitte benötigt. Verbindet der Benutzer sein Navi mit dem PC, so werden die Logbuchdateien anonym an einen Server übermittelt. Im Gegensatz zu den normalerweise aus dem jeweiligen Tempolimit oder aus Erfahrungswerten ermittelten Routenzeiten erhält TomTom damit die auf einer bestimmten Strecke tatsächlich benötigte Zeit. Diese hängt stark von der Uhrzeit und dem Wochentag ab, an dem die Fahrt unternommen wird. Bisher sammelte IQ-Routes die Daten nur für Wochentage sowie für das Wochenende getrennt. In Zukunft wird auch der einzelne Wochentag und die auf fünf Minuten genau ermittelte Uhrzeit berücksichtigt.