Edelstahl-Optik: Falk stellt neue Mobilnavis vor

Es ist noch nicht lange her, da waren Navis dicke, klobige Dinger. Mittlerweile sind 2,0 bis 2,5 Zentimeter Dicke Standard. Jetzt wird eine neue Abspeckrunde eingeleitet: Die schöne F-Serie misst nur noch 1,7 Zentimeter

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München/Ostfildern, 28. September 2007 – Es ist noch nicht lange her, da waren Navis dicke, klobige Dinger. Die TomTom-Go-Reihe oder Garmins Streetpilot-Serie sind Beispiele. Neuere Geräte sind nur noch 2,0 bis 2,5 Zentimeter dick. Jetzt wird eine neue Abspeckrunde eingeleitet: Das Medion GoPal P4425 misst nur noch 1,7 Zentimeter. Genau dasselbe Maß hat die Falk F-Serie. Während das Medion-Gerät eine Plastik-Optik hat, besitzen die Falk-Geräte ein Edelstahl-Design.

Das Gehäuse enthält ein 4,3-Zoll-Display mit automatischer Tag-Nacht-Umschaltung. Die F-Serie bietet zudem einen TMC-Empfänger für Stauwarnungen. Ein Fahrspurassistent zeigt bei komplizierten Autobahnkreuzen die richtige Spur an. Durch das Schnellzugriff-Menü bietet die F-Serie die Möglichkeit, während der Navigation nach der nächsten Tankstelle oder dem nächsten Parkplatz zu suchen – ohne Wechsel in ein besonderes Menü.

Edelstahl-Optik: Falk stellt neue Mobilnavis vor (5 Bilder)

Die Geräte der Falk F-Serie besitzen ein Design im Edelstahl-Look

Dank Text-to-Speech-Funktion kann der Fahrer einstellen, ob er statt „Jetzt rechts abbiegen“ die detailliertere Anweisung „Jetzt rechts abbiegen auf Hauptstraße“ hören möchte. Auf Autobahnen kündigt das System auch die Autobahnnummer an, wie beispielsweise „Wechsel auf die A8 in Richtung Stuttgart“. Außerdem warnt die F-Serie akustisch und optisch, sobald die aktuell zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wird. Bedingte Tempolimits, beispielsweise bei Regen, werden anhand von Icons entsprechend gekennzeichnet. Zeitlich begrenzte Tempolimits werden nur angezeigt, wenn das Tempolimit tatsächlich besteht.