Gemballa Mirage GT: schwarzer Renner mit 652 PS
Einen Porsche Carrera GT sieht man sicherlich nicht an jeder Straßenecke. Aber wem das Sportgerät aus Zuffenhausen noch nicht individuell genug ist, für den bietet der Porsche-Tuner Gemballa Abhilfe
- rhi
Leonberg, 4.Oktober 2007 – Gemballa, seines Zeichens Porsche-Veredler aus dem schwäbischen Leonberg, stellt ein ganz besonderes Fahrzeug vor. Für jene Zeitgenossen, denen herkömmliche Supersportwagen zu gewöhnlich sind, bietet sich der Gemballa Mirage GT an. Basis des Mirage GT ist der Porsche Carrera GT, der mit 1380 Exemplaren auch nicht gerade ein Massenprodukt ist. Doch Gemballa steigert das Ausmaß an Exklusivität noch: der Mirage GT wird nur in einer Kleinstauflage von 25 Stück gebaut. Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, ähnelt kein Fahrzeug dem anderen.
Spezielle Umbauten garantieren Individualität
Zur Differenzierung der einzelnen Mirage GT dient unter anderem eine stets andersfarbige Lackierung, die auch auf Kundenwunsch gemischt wird. So wurde ein Fahrzeug bereits mit Glitterlack gestaltet. Auch innen unterscheiden sich die Mirage GT: Gemballa sorgt dafür, dass die Interieur-Komponenten wie Carbon-Teile und Leder immer in einen anderen Kombination verbaut werden. Äußerlich werden diverse Umbauten vorgenommen, so etwa an der Front, die eine neue Stoßstange mit zusätzlichen seitlichen Lufteinlässen aufweist. Ebenfalls ersetzt wird die Fronthaube. Im Bereich zwischen Radhaus und Tür wurden die Serienseitenteile durch eigene Kotflügelstege mit anders geformten Ausschnitten ausgetauscht. Neue Seitenschweller und eine veränderte Heckschürze sorgen für eine muskulöser wirkende Linie. Augenfälligstes Merkmal gegenüber dem normalen Carrera GT ist der mächtige Heckflügel mit integriertem Zusatzflügel, welcher unter 120 km/h ausfährt.
Gemballa Mirage GT: schwarzer Renner mit 652 PS (11 Bilder)
