Zwei günstige mobile Navigationsgeräte im Vergleich

Mobile Navigationsgeräte sind schon unter 200 Euro zu haben. Doch No-Name-Angebote überzeugen nicht jeden. Gut, dass es auch Geräte von Markenherstellern für rund 250 Euro gibt. Wir haben zwei davon für Sie getestet

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Haar, 5. Oktober 2007 – Mobile Navigationsgeräte sind schon unter 200 Euro zu haben. Doch No-Name-Angebote überzeugen nicht jeden. Gut, dass es auch Geräte von Markenherstellern für rund 250 Euro gibt. Wir haben zwei davon für Sie getestet.

Unser erster Testkandidat ist das Maestro 4010 von Magellan. Wer die Navi-Szene schon ein paar Jahre verfolgt, kennt die Firma Magellan von den teilweise ungewöhnlich geformten Roadmate-Geräten her – und von Outdoorgeräten. Mit der Maestro-Serie führt der US-Hersteller nun eine neue Gerätegeneration ein. Rein äußerlich ist der Helfer gelungen: Das von uns getestete Maestro 4010 ist mit seinem recht großen Display und dem schlichten, schlanken Design durchaus ansprechend. Auch die Halterung erfüllt ihren Zweck gut; das recht schwere Gerät lässt sich einfach ein- und ausklipsen.

Zwei günstige mobile Navigationsgeräte im Vergleich (29 Bilder)

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Ganz anders kommt der Konkurrent Navman F50 daher. Das Display ist mit 3,5 Zoll nur Standard. In die Halterung ist eine Bluetooth-Freisprechanlage mit Zusatztasten sowie Extra-Lautsprecher integriert. Die Saugnapf-Befestigung wird dadurch etwas klobig. Der Klang der Sprachanweisungen ist trotz des externen Lautsprechers aber keineswegs brilliant, im Gegenteil: Die Ansagen klingen blechern und dünn. Dieser Punkt geht also an Magellan, denn beim Maestro klingen die Kommandos sauber.