Daihatsu-Studien auf der Tokyo Motor Show 2007

Der Reigen der Konzeptstudien für die Tokyo Motor Show vom 27. Oktober bis 11. November 2007 geht weiter. Diesmal zeigt Daihatsu vorab, was sich Designer und Techniker haben einfallen lassen.

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  • sg
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Tokio, 18. Oktober 2007 – Der Reigen der Konzeptstudien für die Tokyo Motor Show vom 27. Oktober bis 11. November 2007 geht weiter. Diesmal zeigt Daihatsu vorab, was sich Designer und Techniker zum Thema „Zukunft der Mobilität“ haben einfallen lassen. Ungewöhnlich: Alle vier Autos verzichten auf allzu futuristische optische Gags und würden im heutigen Straßenverkehr nicht weiter auffallen.

Der „Schlamm-Meister“ ist ein weiterer Beitrag zum Thema „Offroad-Lastesel für aktive Freizeitgestaltung“. Laut Daihatsu wurde dieser Wagen explizit für Mountainbiker entwickelt, die mit dem Mud Master ihr Sportgerät bequem über Stock und Stein transportieren sollen. Ebenfalls praktisch: Über große Flügeltüren kann der kleine Schlammwühler von drei Seiten bequem beladen werden.

Daihatsu-Studien auf der Tokyo Motor Show 2007 (4 Bilder)

Offroad-Schuhkarton: Der Daihatsu Mud-Master soll auch für hartes Gelände taugen

Die dritte Studie erinnert nicht nur farblich an das Intima-Konzept von Nissan. Auch der kleine Daihatsu bietet dank gegenläufig öffnender Türen und fehlender B-Säule einen besonders problemlosen Einstieg. Mit seinem Cw-Wert von 0,28 und einem verbrauchsoptimierten Motor soll der HSC fast die magische Grenze von drei Liter auf 100 Kilometer knacken. Daihatsu spricht von 3,3 Liter auf 100 Kilometer im japanischen Testzyklus.