Messerscharf – der Audi R8 Razor von PPI
Mit dem R8 machte Audi der Konkurrenz bereits kräftig Feuer unter dem Hintern. Jetzt legt der schwäbische Audi-Veredler PPI noch ein paar Scheite nach, verpasst dem Sportwagen ein Aerodynamik-Kit und dem Motor mehr Kraft
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Fellbach, 23. November 2007 – Mit dem R8 machte Audi der Konkurrenz bereits kräftig Feuer unter dem Hintern. Jetzt legt der schwäbische Audi-Veredler PPI noch ein paar Scheite nach, verpasst dem Sportwagen ein Aerodynamik-Kit und dem Motor mehr Kraft. Auf der Essen Motor Show, die zwischen dem 1. und 9. Dezember 2007 stattfindet, wird der PPI R8 Razor erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
460 PS stark, 305 km/h schnell
Das Tuning des Mittelmotors erhöht die Leistung um 40 PS und erzeugt zusätzliche 35 Newtonmeter Drehmoment. Damit bringt es der R8 Razor auf 460 PS und 465 Newtonmeter. Bestandteil des Leistungskits ist ein aus Edelstahl gefertigter und dadurch korrosionsbeständiger Sport-Nachschalldämpfer mit Klappensteuerung. Sein Sound soll bereits ab dem unteren Drehzahlbereich pure Kraft vermitteln. Darauf abgestimmt ist das optimierte Motormanagement sowie ein Sportluftfilter, der das Aggregat mit zusätzlicher Atemluft versorgt. Die Höchstgeschwindigkeit erhöht sich um vier km/h und lässt den R8 laut Tuner bis zu 305 km/h schnell werden. Der Sprint von null auf 100 km/h soll sich um zwei Zehntel gegenüber der Serie auf 4,4 Sekunden verkürzen.
Messerscharf – der Audi R8 Razor von PPI (4 Bilder)

Der PPI R8 Razor wirkt durch sein Aerodynamik-Kit noch aggressiver als der Serien-R8
Aerodynamik-Kit aus Karbon
Äußerlich unterscheidet sich der PPI vom Serien-R8 durch einen den Auftrieb reduzierenden Aerodynamik-Kit aus Karbon. Dieses Material wird auch im Motorsport überall dort eingesetzt, wo es Gewicht einzusparen und die Festigkeit zu erhöhen gilt. Bereits in der Basisversion des Audi findet Karbon Verwendung. Der Tuner verpasst dem Sportwagen einen Frontspoiler und neue, optimierte Lufteinlässe zur verbesserten Belüftung der vorderen Kühler. Das verleiht dem Sportler nicht nur einen aggressiveren Look – separate Luftkanäle verbessern auch die Kühlung der Bremsen.