heise+ Update vom 23. April 2021: Lesetipps fĂĽrs Wochenende
Der wöchentliche Newsletter von heise+ diesmal über den Langzeittest des ID.3, Dokumentenmanagement, eine "Salatmaschine" und HDMI-Sticks
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
in den vergangenen Wochen begegnet mir auf dem Weg zum Büro immer häufiger der VW ID.3, fast schon so oft wie Teslas. Dieser Eindruck mag aufgrund der regionalen Nähe von Hannover und Wolfsburg verfälscht sein, aber möglicherweise macht VW auch einfach ein paar Dinge richtig? Ob das so ist, haben wir in einem viermonatigen Praxistest des ID.3 geprüft. Der Langzeittest des Elektroautos offenbart, was VW gelungen ist ... und was eher nicht.
Mal ehrlich, wie viele Akten und Zettel stapeln sich auf Ihrem Schreibtisch? Bei mir sind es zum Glück nur noch ein paar Zettel, um schnell ein paar Gedanken hinzukritzeln. Was mich zu der Frage bringt, was ich wohl mit der schon etwas zerknitterten Notiz "mehr Einhörner züchten" gemeint haben könnte? Egal, eigentlich bin recht stolz darauf, wie wenig Papier ich noch brauche. Wenn Sie noch einen weiteren Weg vor sich haben, hilft unser Wegweiser in Richtung des papierlosen Büros. Aber auch, wenn Sie schon alle Dokumente digital vorliegen haben, geht die Zettelwirtschaft weiter, nur eben digital. In diesem Fall bringen Dokumentenmanagementsysteme Ordnung ins Chaos. Wir haben fünf Systeme für Sie getestet.
Falls Sie dort keine Informationen gespeichert haben, wie Administratoren ihr Active Directory absichern, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Den passenden Artikel dazu finden Sie bei heise+.
Aber nun genug Dokumente verwaltet! Hoffentlich wird das Wetter am Wochenende wieder etwas freundlicher, damit wir uns unserem Garten widmen können und ein bisschen vertikutieren. Auch die Beete wollen vom Unkraut befreit und bepflanzt werden. Im vergangenen Jahr wollte dort leider kein Gemüse wachsen, trotz (oder doch wegen?) der stärkeren Zuwendung im Coronajahr. In diesem Jahr steht ein Hochbeet auf dem Plan oder vielleicht doch eher eine automatisierte Hydroponikanlage für die Salat- und Tomatenzucht? Mit einem Ikea-Hack, Arduinosteuerung und etwas handwerklichem Geschick bauen Sie sich die mobile, modulare und wartungsarme "Salatmaschine".
Falls Sie keinen Garten haben, hätte ich einen anderen, deutlich kostengünstigeren, Vorschlag für Sie: HDMI-USB-Converter für acht bis zehn Euro rüsten Geräte im Handumdrehen mit einem digitalen Videoeingang aus, mit dem sich eine ganze Reihe nützlicher Dinge anstellen lassen, was die Sticks quasi zu einem "Muss" im Werkzeugkoffer jedes Elektronikbastlers macht.
Viel SpaĂź beim Lesen, Basteln und Dokumente sortieren wĂĽnscht Ihnen,
Ihr
Volker Zota (Chefredaktion heise online)
(vza)