Wenn die SSD zu wenig Platz bietet: Fünf Festplatten von 6 bis 14 TByte im Test
Festplatten sind zum Speichern von großen Datenmengen noch immer relevant. Im Vergleich zu SSDs bekommt man für das gleiche Geld den vierfachen Speicherplatz.
Die eigene Fotosammlung, die Videos mit den Kindern, Backups oder auch die sorgsam digitalisierten CDs: Speicherplatz für alle diese Dinge muss nicht unbedingt pfeilschnell sein. Und wenn die Speicherplatzanforderungen dafür dann bei diversen Terabyte liegen, sind SSDs einfach viel zu teuer, schließlich liegen die Kosten für eine vergleichsweise langsame Festplatte mit gleicher Kapazität bei etwa einem Viertel. Klar, als Startlaufwerk im Desktop-PC kommen immer häufiger SSDs zum Einsatz und das sorgt auch für einen flotten Start des Betriebssystems und der Anwendungen, doch als Ablage für das eigene Archiv sind Festplatten weiterhin sehr gut geeignet.
Die Auswahl bei wirklich großen Laufwerken aber wird immer kleiner: Seagate hat vor einiger Zeit die Pro-Serie seiner Desktop-Festplatten eingestellt. Die Barracuda Pro ist bereits von den Webseiten verschwunden und auch im deutschen Handel kaum noch erhältlich. Wer unbedingt noch eine Barracuda Pro kaufen möchte, muss in den USA bestellen. Seagate will Medienberichten zufolge einen Nachfolger vorstellen, doch bislang hat das Unternehmen nichts dergleichen verlauten lassen.
Wir haben diesen Schwund zum Anlass genommen, noch einmal jeweils eine Festplatte aus den aktuellen Desktop-PC-Baureihen aller verbliebenen Hersteller auf den Prüfstand zu bitten und dafür möglichst große Versionen ausgesucht. Von Seagate ist die Barracuda dabei, Toshiba ist mit P300 und X300 vertreten und Western Digital bringt Blue und Black in den Vergleich ein – damit ist die Riege der Festplattenhersteller komplett.
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