Mittelklasse-Notebook im Test: HPs Pavilion Aero 13 mit mattem 16:10-Bildschirm

HPs Pavilion Aero 13 lockt mit flotten Ryzen, 16:10-Bildschirm und wiegt unter einem Kilogramm. Wir haben das Einstiegsmodell auf den PrĂĽfstand gelupft.

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Wer bislang ein kompaktes 13-Zoll-Notebook wollte, das weniger als die jahrelang üblichen 1,3 Kilogramm auf die Waage brachte, musste kräftig zahlen: Jedes Gramm weniger im Datenblatt erleichterte auch den Geldbeutel spürbar. Fliegengewichtsextremisten wie das Dynabook Portégé X30W-J (Test) oder das Lenovo ThinkPad X1 Nano (Test) kosten über 1800 Euro. Bei HPs neuem Pavilion Aero 13 ist das anders: Es bringt ebenfalls nur ein knappes Kilogramm auf die Waage – doch die Preise beginnen bei 800 Euro.

Der darin verwendete Sechskernprozessor Ryzen 5 5600U liefert mehr Rechenleistung als sämtliche Gegenstücke, die Intel derzeit in der U-Klasse im Angebot hat – dort gibt es nur Vierkerner. Im 1000-Euro-Topmodell gibt es den noch flotteren Achtkerner Ryzen 7 5800U sowie mehr RAM- und SSD-Kapazität (maximal 16 GByte/1 TByte).

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Achtung: HP verkauft auĂźer dem getesteten 800-Euro-Modell mit 8 GByte Arbeitsspeicher und 512-GByte-SSD auch noch eines, in dem zwar 16 GByte Arbeitsspeicher, aber nur eine magere 256er-SSD stecken. FĂĽr Vielsurfer auf knappem Budget dĂĽrfte letzteres die bessere Wahl sein; die stimmige Allround-Kombination 16/512 gibt es ab 900 Euro immer noch vergleichsweise gĂĽnstig.

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