Kurz informiert: Solarenergie, Spyware, Cruise, Mars-Sonde
Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.
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Solardächer über Autobahnen
In Deutschland soll noch in diesem Jahr erprobt werden, ob an Autobahnen mit Photovoltatik Strom erzeugt werden kann. Dazu soll auf der Raststätte Hegau-Ost an der A 81 in Baden-Württemberg ein Demonstrator errichtet werden, teilte eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums heise online mit. Der Demonstrator soll ein 10 m × 17 m großes Dach aus Photovoltaik-Modulen werden, das etwa 5,50 m über der Fahrbahn mit einer Stahlkonstruktion aufgestellt wird. Mit dem Pilotprojekt soll gezeigt werden, dass die Erzeugung von Solarstrom über dem fließenden Verkehr auch in der Realität funktioniert, kostenmäßig darstellbar sei und dauerhaft betrieben werden könne, heißt es aus dem Ministerium.
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Spyware-Dementi der israelischen Polizei voreilig
Die israelische Polizei hat doch Spyware wie jene namens Pegasus der NSO Group genutzt, um Mobiltelefone von israelischen Bürgern und Bürgerinnen auszuspionieren. Darauf deutet ein neues Statement der nationalen Polizei Israels hin, das unter anderem auch einem vorherigen Dementi widerspricht. Eine detaillierte Untersuchung soll bis Anfang Juli abgeschlossen werden. Um weiteren Missbrauch zu verhindern, seien sofortige Maßnahmen angeordnet worden. Während die Praktiken der NSO Group und Spionageangriffe mit der Pegasus-Spyware weltweit seit dem Sommer diskutiert werden, hat der Skandal die israelische Heimat der Firma erst vor wenigen Tagen erreicht.
Cruise beginnt selbstfahrenden Taxi-Dienst
Die GM-Tochter Cruise beginnt damit, ihre selbstfahrenden Autos für Taxi-artige Beförderungen Erwachsener zu öffnen. Auf Sicherheitsfahrer verzichtet das Unternehmen dabei. Los geht es mit Nachtfahrten in einem Teil San Franciscos, zunächst sogar gebührenfrei. Den noch fehlt Cruise die Lizenz für kommerzielle Personenbeförderung; damit darf es zwar Fremde mitnehmen, aber nichts verrechnen.
Chinesische Sonde macht Selfie-Video vor dem Mars
Pünktlich zum chinesischen Neujahr hat Chinas Raumfahrtagentur weitere spektakuläre Bilder der eigenen Marsmission veröffentlicht. Ein zusammengeschnittenes Video zeigt den Orbiter Tianwen-1 beim Vorbeiflug an dem Roten Planeten. Aufgenommen wurden die Fotos von einer Kamera, die an einem etwa anderthalb Meter langen Ausleger befestigt ist und Teile der Sonde zur Kontrolle ihres Zustands aufnehmen kann. Die überraschende Veröffentlichung unterstreicht einmal mehr die Vielseitigkeit der chinesischen Sonde, die schon mehrere derart spektakuläre Bilder geliefert hat.
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(igr)