Was von Fitness-Diensten zu halten ist: "Überschätzen Sie die Angebote nicht"
Dr. Lars Donath, Professor am Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Deutschen Sporthochschule Köln, über digitale Sportservices.
Apples Fitnessdienst kostet 10 Euro im Monat.
(Bild: Apple)
Digitale Fitness-Dienste schossen in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden. Es gibt Angebote mit Hardware wie Peleton mit seinen Bikes, aber auch Services, für die man kein eigenes Großgerät braucht. Apple ist 2020/2021 mit Fitness+ in das Segment eingestiegen.
Doch was sind die Vor- und Nachteile der Dienste gegenüber einem regulären Fitness-Studio? Lohnen sich die Angebote und kommt man ganz ohne professionelle Trainer zurecht? Dr. Lars Donath, Professor am Institut für Trainingswissenschaft und Sportinformatik an der Deutschen Sporthochschule Köln, äußerst sich im Gespräch mit Mac & i über digitale Sportservices.
Mac & i: Herr Professor Donath, halten Sie ein Work-out zu Hause grundsätzlich für sinnvoll?
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