Ausfahrt im neuen Kia Sorento 2.2 CRDi
Das neue SUV stellen die Koreaner auf der IAA vor und bringen es im November in den Handel. Neu sind die leichtere, selbsttragende Karosserie und 2WD-Varianten mit reinem Frontantrieb
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Wien (Österreich), 8. September 2009 – Seit 2002 ist der Sorento hierzulande erhältlich, jetzt hat Kia das SUV komplett überarbeitet. Das Ergebnis wird auf der IAA vom 17. bis zum 27. September erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, im November 2009 kommt der Neue in den Handel. Wir hatten schon jetzt Gelegenheit, die Diesel-Version in Gestalt des 197 PS starken 2.2 CRDi in Kombination mit einer Sechsgang-Automatik zu fahren.
Jetzt mit Tiger-Nase
Das Äußere des Sorento ist deutlich gefälliger geworden. Von vorn ist das SUV am frisch gestylten Gesicht eindeutig als Kia zu erkennen. Der neue Grill wird von den Designern "Tiger-Nase" genannt. Dieses aktuelle Markenantlitz tragen bereits der Magentis und der Soul, auch der im September 2009 erscheinende Cee'd kommt in diesem frischen Outfit. Der Sorento wirkt eleganter als der Vorgänger: Der Neue wurde neun Zentimeter länger und fünf Zentimeter flacher. Die Seitenansicht erstreckt sich also über 4,68 Meter und weist als Besonderheiten vor allem die geänderten C- und D-Säulen auf. Das kleine Fenster im Fond wanderte ein Stück nach hinten, dadurch ergibt sich auch eine bessere Sicht beim Rückwärtsfahren. Am Heck strahlen große, in die Klappe hineingezogenen Leuchten. Als Option sind sie auch in LED-Technik zu haben.
Ausfahrt im neuen Kia Sorento 2.2 CRDi (21 Bilder)

DebĂĽt auf der IAA, ab November im Handel: Der neue Kia Sorento
Weg mit dem Leiterrahmen: Kräftig abgespeckt
Die größten Änderungen dieht man dem Sorento von außen nicht an: Der Leiterrahmen des Vorgängers hat ausgedient und musste einer selbsttragenden Karosserie weichen. Das spart, je nach Ausstattung, bis zu 215 Kilogramm an Gewicht. Das neu konzipierte Fahrwerk bietet statt einer Mehrlenkerverbundachse nun Einzelradaufhängungen vorn und hinten.